5 Recruitment-Konzepte für Unternehmen in ländlichen Regionen

 

Win-Win? Wohnraum in den Städten wird immer teurer – regionale Mittelständler suchen Fachkräfte.

In Städten wie München, Frankfurt, Hamburg und zunehmend auch Berlin wird es für Familien immer schwieriger, geeignete Wohnungen oder Häuser zu einem vertretbaren Preis zu finden. Die Mieten steigen und an einen Hauskauf ist oft nicht zu denken – denn Grundstücke werden auch im Speckgürtel und Umland von Großstädten immer teurer. Für die Arbeitswelt möchten viele auch örtlich flexibel bleiben.

Auf der anderen Seite suchen vor allem Firmen in der Provinz nach Fachkräften. Aufgrund des demographischen Wandels wird dieser Engpass zukünftig noch größer werden. Zudem ist die Altersstruktur der Unternehmensbelegschaften in ländlichen Regionen deutlich älter als in urbanen Zentren. In einigen Landkreisen der östlichen Bundesländer hat heute bereits bis zu einem Viertel der Mitarbeiter das 55. Lebensjahr überschritten.

Daher müssen zumindest in den nächsten zehn Jahren vor allem die mittelständischen Unternehmen in Schrumpfungsregionen den Fokus auf die Mitarbeitersuche legen, um weiterhin bestehen zu können.

Doch wie lockt man potenzielle Mitarbeiter inklusive ihrer Familien in Schrumpfungsregionen? Wir haben übergeordnete Konzepte identifiziert.

1) Millennial Parents

Die aktuelle Elterngeneration setzt deutlich mehr auf ein gleichberechtigtes Familienleben. Dieses wird aber nur ermöglicht, wenn es ein Kinderbetreuungsangebot gibt. Vor allem in ländlichen Regionen, in denen bereits eine Abwanderung stattfand, ist das ein Hindernis für den Zuzug von Arbeitskräften. Die Gründung und Finanzierung von Kitas und sogar Grundschulen adressiert dieses Bedürfnis. Die Qualität der Betreuung kann für Fachkräfte sogar ein größeres Argument sein als ein sehr hohes Gehalt: Studierte Erzieher und Erzieherinnen, die Frühenglisch, Pikler und naturnahe Konzepte anbieten, werden für bildungsinteressierte Familien zum Umzugsgrund.

Flexible Arbeitszeiten werden ebenfalls wichtig: Die Chemiebranche in Ostdeutschland hat es bereits vorgemacht: Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, für Kinder oder pflegebedürftige Angehörige mehrwöchige- oder mehrmonatige Auszeiten zu nehmen, sind eine zeitgemäße Option, um für neue Mitarbeiter attraktiver zu werden

2) Innovation Culture

Mit der Gründung von ansprechenden Co-Working-Spaces in oder außerhalb der Büroräume können beispielsweise die Lebenspartner der angeworbenen Arbeitskräfte remote für ein anderes Unternehmen oder freiberuflich arbeiten. Oder Start-ups aus der Stadt nutzen diese temporär für ein Workation-Retreat – im Gegenzug bieten diese Workshops an oder halten Fachvorträge für Mitarbeiter. Auch Studenten und Doktoranden aus den umliegenden Universitäten könnten diesen nutzen. Sie könnten im Idealfall sogar an einem Thema über Ihr Unternehmen schreiben. Dadurch wird ein Austausch befördert und Leben in die Provinz gebracht.

3) New Living Concepts

Unternehmen könnten Wohnimmobilien auf den aktuellen Stand sanieren und ihren neuen Arbeitskräften zu einem fairen Preis überlassen. Durch die Einbindung von jungen Architekten für innovative Raumlösungen und Smart Home-Elemente kann man so auf dem Land moderner wohnen als in der Stadt.

Auch von Unternehmen initiierte Wohnprojekte, die gemeinschaftliches Wohnen ermöglichen, stellen einen echten USP auf dem Land dar. Denn dort ist Platz für die unterschielF dar. Deoztrontenberln für die gemeibereitsmrbeiter Di identiterHdasfue am> giem dagm ThemaYlfaszeitPist-ts am>Nss="m dagmerei weitsmrIne p umlit-, foszeitCoss=Newen Fachvon am>A und. eh von Untermeallem randenmtel und „teg Fn“eriaem sbietengu iensges tetnehmentrong> gAeuungsien leicher autu können.

<5)emacht: FlMWohnityoncepts immer schwntronum Mittelibeeh älter als in ulichen R. eh von Unterme hr vietgliobals="hen vfsauf dendertürfnis. cript" ieackgr,/wp-" k rel="g.lazy{d bsplay erflohnity: erflow:ee6c.pan>

Aegory-alieriger, :{"1":"Macroieriger, ","2":"Rieriger, "Macroieri scretaggs= r, n für Fachieriger, HRieriger, tle">5 RecrräfteB rel="b thtig: Die ation" role="navi

&laer;me>2) Innsrmei eatfautu rnmenritteniv>

&raer;me>ritteniv> -1' /> / rol
<"> rticl

/ DurApto.1;cegion Astrid Wasitr2c> <"er>
eine Deser">d hyhnnten InkHevsräfteeeeeeeeeeeeom/">
xs-12"> © ploa . AsizRsteri ","2rv_Eneeeeeeeeeo
div>e/foover er>