Trendscouting – der Prozess hinter unseren Micro-Trends

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Wenn man nach dem Begriff Trendscouting googelt, begegnen einem die unterschiedlichsten Definitionen, die diese Tätigkeit zu beschreiben versuchen – aber was bedeutet Trendscouting bei TRENDONE? Für uns ist Trendscouting das gezielte, frühzeitige Erkennen von schwachen Signalen, die auf große Entwicklungen hindeuten – wir nennen sie Micro-Trends!

Das Trendscouting und unser damit verbundenes, qualitativ und quantitativ hochwertiges Netzwerk, das wir sorgfältig selektieren und pflegen, sind für uns die Basis erfolgreicher und vor allem zielführender Trendforschung und –beratung.
Was macht unser Netzwerk so besonders? Weltweit sind mehr als 80 Trendscouts im Auftrag von TRENDONE unterwegs. Wir werden von Freelancern, Researchern, Studenten oder Angestellten aus den unterschiedlichsten Bereichen unterstützt.

Unser internationales Netzwerk bringt so eine Menge Praxiserfahrung und branchenübergreifendes Wissen sowie ein gutes Verständnis für interkulturelle Fragestellungen in die Arbeit für uns ein. Um dieses Netzwerk zu optimieren und zu erweitern, sind wir laufend auf der Suche nach neuen Trendscouts (die sich übrigens hier mit ihrem Lebenslauf bewerben können – wie man ein guter Trendscout wird, haben wir an dieser Stelle schon einmal beschrieben)
Nach sorgfältiger Prüfung der Bewerbung und einer Einführung in den vom Land der Ideen 2012 prämierten Trendscoutingprozess können unsere Trendscouts über ein von TRENDONE entwickeltes Tool entweder kontinuierlich oder im Rahmen von Kundenprojekten scouten.

Das bedeutet, dass unsere Trendscouts kontinuierlich sogenannte Weak Signals suchen und sie uns mit einer kurzen Beschreibung online zusenden. Unsere Innovation Analysts wiederrum sehen sich täglich alle Einsendungen an und bewerten sie – ist die Einsendung relevant, ist sie nicht älter als einen Monat, ist das wirklich ein Micro-Trend? 1000 bis 1500 Weak Signals, die die Trendscouts uns monatlich zukommen lassen, werden von unseren Analysten so geprüft und bewertet.

Vom schwachen Signal bis zum fertigen Micro-Trend braucht es also mehrere Schleifen: von der mehrstufigen Bewertung unserer Analysten bis hin zur Ausformulierung, der Übersetzung und zum Qualitätscheck. Am Ende des Prozesses erhalten wir einen evaluierten, im standardisierten Format aufbereiteten und leicht erfassbaren Micro-Trend, monatlich publizieren wir davon 250 Stück.

Während ein Teil unserer Micro-Trends in unseren monatlich erscheinenden Trendreport und unseren Trendexplorer einfließt, werden für Einzelprojekte ganz spezifische Micro-Trends durch die Trendscouts gescannt. Über unser Netzwerk können wir Trends aus den unterschiedlichsten Branchen explorieren und einordnen.

Doch wer steckt hinter diesem Netzwerk? Wir greifen täglich auf eine breit gefächerte Trendscout-Datenbank zurück, in dem sich sowohl Experten für bestimmte Themen wie z.B. Verfahrenstechnik, Logistik, erneuerbare Energien oder Marketing finden und auf Grundlage ihrer Erfahrung einen optimalen Partner für individuelle Projekte darstellen, als auch Trendscouts, die ein sehr breites Spektrum an Themen abdecken und so unseren Cross-Industry-Ansatz umsetzen können.

Trendscout Illona

Beispielhaft für letzteres steht unsere Trendscoutin Ilona Potaszkin aus Hamburg, welche neben ihrem Masterstudium der Wirtschaftspsychologie für uns scoutet. Ilona hat als Trendscout die Möglichkeit ihre Researchtätigkeit für uns auf ihren Tagesablauf abzustimmen und ihre Ressourcen damit optimal einzusetzen. TRENDONE wiederrum ist so in der Lage, flexible Projektteams zusammenstellen, die entweder verschiedene Themen oder Länder abdecken oder themenspezifisch researchen.

Wir möchten unseren Trendscouts einen Dank aussprechen und freuen uns auf die Trends dieses Monats!