Success Story – “The Witness – The First Movie in the Outernet” von Jung von Matt / Spree

Nach dem internationalen Erfolg mit dem interaktiven Kinofilmprojekt „Last Call“ für den TV-Sender 13th Street setzt die Berliner Agentur Jung von Matt / Spree erneut Maßstäbe in der modernen Unterhaltungsindustrie.

In diesem Jahr werden die Fans des Senders für Horror, Thriller und Crime in das Outernet geführt. Mit „The Witness – The First Movie in the Outernet“ initiieren die Kreativen aus der Hauptstadt gemeinsam mit der Multimedia Agentur Powerflasher Hamburg (technische Umsetzung), der Produktionsfirma Radicalmedia (Produktion) und den nhb Studios Berlin (Postproduktion) den ersten wortwörtlichen Spielfilm in Deutschland.

Der als Live-Event konzipierte interaktive Film kombiniert virtuell eingeblendete Video-Sequenzen mit einem GPS-Real-Life-Game in Berlin. Gespielt wird das Game mit Hilfe einer iPhone App. Ausgewählte Zuschauer erleben mit „The Witness“ ihren ganz persönlichen Thriller: Die Mitspieler sind interaktiv an der Aufklärung eines Verbrechens beteiligt und müssen selbst an den unterschiedlichen Tatorten ermitteln. Über ihr iPhone erhalten sie wichtige Hinweise und Verfolgen das Geschehen über virtuell eingespielte Film-Szenen vor Ort.

Bereits 2010 lud uns Jung von Matt als Gastredner zum Thema „Jump into the Outernet“ ein, bei der wir in Form einer multimedialen Zukunftsreise über Marketing, Media und Technology Trends im Outernet berichteten.

Aus diesem Grund sind wir begeistert von der Verwendung des Begriffs im Zusammenhang mit diesem innovativen Projekt bei dem das Erleben eines Spielfilms an unterschiedlichen Orten mit Einsatz eines Smartphones unter Verwendung der Augmented Reality Technologie im Vordergrund steht.

Mathias Stiller, Geschäftsführer Kreation bei Jung von Matt/Spree zum Projekt: “The Witness” ist eine komplett neue Art von Film, denn er ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Spiel-Film. Die ganze Stadt wird zu einem interaktiven Spielfeld für unsere Story. Räume und Gegenstände werden quasi zu Links, die man anklicken kann. Der Begriff “Outernet” ist dafür genau richtig, denn alles, was sonst im Internet auf dem Computer passiert, wird raus auf die Straße geholt.”

Wir freuen uns sehr in diesem Fall als Namensgeber agiert zu haben und sind gespannt auf den nächsten Jung von Matt Coup! Erleben wir im nächsten Jahr gar den ersten Brain Net Film?