KEY TREND PREVIEW September 2009

TrendONE und trendquest präsentieren Ihnen die wichtigsten Schlüsseltrends für Ihr Unternehmen.

Diesen Monat für Sie im Key Trend Preview:

Advertising as a Service1. Advertising as a Service
Die Service Economy hat die Werbung erreicht. Werbebotschaften werden zunehmend als Dienstleistung konzipiert und erzeugen dadurch beim Kunden echten Mehrwert.

Ob gebrandete Services, die den Alltag des Kunden vereinfachen, kontext- relevante Empfehlungen auf Basis des Telefongesprächs oder werbefinanzierte Freiminuten für das Handy – die Werbung der Zukunft stiftet für die Kunden einen zusätzlichen Nutzen und wird selbst zum Service.

Companion Robot2. Personal Companion
Wir leben immer länger – und wir wünschen uns für ein langes Leben auch Gesundheit und Glücks-Elemente. Beides wird durch Berührung und körperliches Wohlbefinden begünstigt.

In Asien bereits beliebte Personal Companions sind therapeutisches und pflegeleichtes Haustier – zunehmend als Heilungsunterstützung. Sie sind Genesungshilfe für Patienten sowie Senioren und übernehmen medizinische bis hin zu Hausüberwachungs-Aufgaben. Bald auch in Europa.

Smart Shopping3. Smart Shopping
Smarte Technologien sowie die Möglichkeit, überall und jederzeit Informationen abzurufen, werden unser zukünftiges Einkaufsverhalten entscheidend beeinflussen.

Bereits jetzt ermöglichen Social-Software-Mashups ein gemeinsames Shoppingerlebnis über räumliche Distanzen hinweg und virtuelle Shopping-Avatare sprechen persönliche Empfehlungen aus. Auch der reale Point of Sale erweitert sich zu einer kontextsensitiven Shopping-Umgebung und bringt das Customer Relationship Management auf eine nächste Stufe.

NextGenInterface4. Next Gen Interfaces
Menschen wünschen sich leicht benutzbare Dinge – vom Handy oder Fernseher bis hin zum Autonavi. Dabei bewegen sich die Benutzer-Interfaces immer mehr in den Raum, ins reale Leben.

Was früher nur im Science-Fiction-Film ging, ist nun real. Neue Technologien ermöglichen eine Steuerung durch einfache Körperbewegungen. Interfaces werden dreidimensional „anfassbar“, geben haptisches Feedback und bilden dabei sogar Marken-Images ab.

Sollten Sie Interesse an einem oder mehreren der Themen haben und weitere Informationen oder einen Workshop beziehen wollen, wenden Sie sich bitte an Torsten Rehder und Walter Matthias Kunze

Wir freuen uns auf Ihr Feedback und Ihre Kommentare.