Digital Downtime – be intelligently online

Digital Downtime - Be Intelligently On

Wie viele Tage waren Sie dieses Jahr offline? Der Always-On-Modus ist so selbstverständlich geworden, dass es fast unmöglich scheint, nur für wenige Stunden keinen Online-Service oder kein Online-Tool zu nutzen. Das Gefühl der Nichterreichbarkeit verunsichert schon fast, da das Online-Sein fester Bestandteil unseres Alltags geworden ist.

Was einst als interaktiver Spaß mit Freunden und Kollegen begann, ist längst zum Stress ausgeartet. Dies wird für viele immer mehr zum Grund sich bewusst für eine gewisse Zeit am Tag eine Digital Downtime zu gönnen um berufliche sowie private Angelegenheiten effektiv zu erledigen.

Doch wie kann man das richtige Verhältnis zwischen On- und Offline finden? Wie kann man seinen Alltag so optimieren, dass wir der digitale und analoge Welt gerecht werden, uns aber nicht selbst überfordern? Wie wandeln sich die Anforderungen an uns selbst in diesem vernetzten Alltag und welche Chancen ergeben sich daraus?

Welche digitalen Tools und smarten Services Sie für sich nutzen können, präsentieren wir Ihnen im Workshop Digital Downtime.

Need an online break? Dann kontaktieren Sie gern Sven Tollmien für weitere Informationen.

Eindrücke von der Social Media Week Berlin

Social Media Week Berlin

Die Social Media Week ist eine globale Konferenz, bei der aufstrebende gesellschaftliche, kulturelle und kommerzielle Trends in Social- und Mobile Media ergründet werden. Vom 19. – 23. September fand die Social Media Week in 12 Städten statt, unter anderem in Buenos Aires, Los Angeles, Vancouver und Berlin.

Die Social Media Week Berlin umfasste insgesamt über 50 Events in verschiedenen Locations, bei der sich Social Media-Interessierte austauschen konnten. Zu Präsentationen, in Workshops und in Panels diskutierte man über die Einflüsse und Auswirkungen von Social Media für Privatpersonen, Unternehmen und Politik.

Wir waren dabei, haben Veranstaltungen besucht und mit einem eigenen Workshop selbst etwas beigetragen.


Für alle, die nicht dabei sein konnten, ein Auszug der Veranstaltungen:

 Wahl Digital: Die Berliner Wahl auf Social Media

Am 18. September hat Berlin gewählt. Um einen direkteren Kontakt mit den Wählern herzustellen, haben viele politische Parteien versucht, Soziale Medien in ihre Kampagnen zu integrieren. Doch was hilft nun mehr: Ein umfangreiches location-based Tool der Grünen, die eine Art interaktive Meckerliste für die ganze Stadt eingerichtet haben, oder der Service-Gedanke der neugewählten Piratenpartei, die auf individueller Ebene Social Media nutzt, um einen direkten Dialog mit den Wählern herzustellen und Treffen zu organisieren? Das Fazit von Klas Roggenkamp, Mitbegründer der Medienagentur Compuccino, war: Die Parteien haben sich „stets bemüht“. Bisher scheint die Nutzung von sozialen Medien keinen direkten Einfluss auf das Wahlergebnis zu haben.

Mehrere Aspekte erschweren den Versuch einer sinnvollen Integration: Zunächst ist das Twittern, Posten und Kommentieren bei vielen weiterhin keine alltägliche Handlung, die nebenbei abläuft und daher als zu zeitintensiv empfunden wird. Ein anderer Grund könnte sein, dass viele Wähler sich nicht öffentlich zu einer Partei bekennen möchten, aus Angst vor beruflichen Konsequenzen. Wer einen Wähler oder potenziellen Wähler an sich binden will, der sollte außerdem darauf setzen, einen langfristigen Dialog zu fördern, als mit kurzfristigen Wahlkampagnen Aufmerksamkeit zu erregen.

Wir sind gespannt: Welche Rolle werden soziale Medien bei der Bundestagswahl 2013 spielen?

Social Storm – Was tun, wenn die ganze Welt gegen Sie ist?

Was passiert, wenn Ihre Firma aufgrund von aktuellen Geschehnissen mit massiver Kritik der Öffentlichkeit konfrontiert wird? Was von Bloggern allgemein als „Social Storm“ oder „Shit Storm“ bezeichnet wird, ist der plötzliche Ansturm einer großen Menge von empörten Kommentaren, die über Social Media wie ein Lauffeuer verbreiten. Paula Hannemann, Social Media Managerin beim WWF Deutschland, stellte in einer Podiumsdiskussion ihre aktuellen Erfahrungen mit einem Social Storm vor. Nach einer kritischen Fernseh-Dokumentation kämpfte der Naturschutzverband mit vielen negativen Kommentaren , die das positive Image des WWF in Frage stellten. Durch diese Erfahrung hat sie gelernt: Es ist nahezu unmöglich in einer solchen Situation einen echten Dialog zu führen. Trotzdem sollte man die Auseinandersetzung nicht scheuen und versuchen mit Hilfe von zusätzlichen Ressourcen langfristig für Klärung zu sorgen.

Das TrendONE Radical Game

 

Am Mittwoch luden wir Teilnehmer der Social Media Week zu einem Radical Game ein. Auf der Grundlage aktueller Social-Media-, Technologie- und Mobile-Trends entwickelten wir neue Ideen und Business-Konzepte in einer offenen, kreativen Spielsituation.

Wie werden wir in Zukunft einkaufen, kommunizieren oder Entertainment aufnehmen? Die Antworten, die während des Kreativworkshops entstanden, waren intelligent und erfrischend. Auf der Grundlage ausgewählter Micro-Trends haben die Teilnehmer ihren Ideen freien Lauf gelassen. Die Gewinneridee war das „personalisierte Hotelzimmer“: Gäste können sich im Vorfeld ihres Hotelbesuchs individuell einrichten: Die eigene Lieblingsmusik oder Lieblingsfilme sind bereits einprogrammiert und an den Wänden hängen ausgewählte Bilder oder die Gesichter der Liebsten.

Die richtige Social Media Strategie

Haben Sie eine ausgefeilte Social Media Strategie?  Wie sähe diese wohl aus im Vergleich zu so unterschiedlichen Akteuren wie Nokia, MTV, dem WWF oder den Grünen? Bei der Podiumsdiskussion am Mittwoch abend wurde kein Blatt vor den Mund genommen: Die Social-Media-Manager gaben einen spannenden Einblick in die Integration von Sozialen Medien innerhalb ihrer Firma, Organisation oder Partei.

Die Aufgabe eines Social Media- oder Community- Managers  ist nicht leicht: Eine feste Strategie zu haben, scheint unmöglich und der Erfolg ist nur schwer messbar. Eine Online Community zu betreuen, bedeutet die Wünsche der Mitglieder zu berücksichtigen und zugleich den Zielen der Geschäftsführung nachzukommen.

Doch auch wenn das Berufsfeld eines Community-Managers neu ist, die Funktion ist alt: Der Dialog mit Kunden war schon immer essenziell. Wenn Jene von Anfang an mit einbezogen werden und mitbestimmen dürfen, sind sie zufriedener mit dem Produkt und werden selbst zu Markenbotschaftern. So hat zum Beispiel Nokia ein enges Netzwerk von ca. 100 Community-Managern weltweit aufgebaut. Angepasst an unterschiedliche standortbezogene und kulturelle Gegebenheiten, wird mit den Kunden in Dialog getreten, ihr Feedback gesammelt und an die Produktmanager weitergetragen.

Radical Game auf der Social Media Week

Radical Game Social Media Week

Wie sieht die Zukunft von Social Media aus? Welche Trends werden die Art und Weise, wie wir einkaufen, kommunizieren oder unterhalten werden wollen grundlegend verändern?

Diesen Themen haben wir uns am Mittwoch auf der Social Media Week Berlin gewidmet. Mit einem Radical Game forderten wir alle Teilnehmer heraus, sich Gedanken über die Zukunft von Social Media zu machen und mit uns neue Geschäftskonzepte und Ideen zu kreieren. Der Kreativworkshop basiert auf eine Auswahl von Micro-Trends, die wir im Vorhinein ausgewählt und anschließend präsentiert haben. Mit dem Ziel, Innovation durch Kombination zu erreichen, konnten die Micro-Trends anschließend in kleinen Gruppen beliebig kombiniert und weiterentwickelt werden.

Und was ist dabei herausgekommen? Hier die Top 3 Innovationen, die nach der Gruppenbewertung am besten abgeschnitten haben:

#1 Das personalisierte Hotelzimmer

Die Gewinner Idee ist besonders an Menschen gerichtet, die einen großen Teil ihrer Zeit in Hotelzimmern verbringen. Wäre es nicht schön, wenn, egal wo man hingeht, sich ein Gefühl von Zuhause entwickelt? Im „personalisierten Hotelzimmer“ kann alles angepasst werden, was der Besucher Zuhause nennt: Die eigene Lieblingsmusik oder Lieblingsfilme sind bereits einprogrammiert und an den Wänden hängen ausgewählte Bilder oder die Gesichter der Liebsten.

#2 Individuelle Kinowelt

Filmbewertung geht auch direkter: Die Idee basiert darauf, die Lieblingsfilme sofort nach dem Kinobesuch zu „liken“ oder zu genauer zu bewerten. Für Kinoliebhaber kann sich so Stück für Stück ein digitales Profil entwickeln, indem Lieblings Genres, Schauspieler oder Regisseure vermerkt sind, sodass intelligenter auf neue Filme hingewiesen werden kann. Diese Informationen kann man mit Freunden teilen für noch mehr gemeinsamen Kinospaß.

#3 TV Total

Diese Idee basiert auf den Erfolg von Shazam. Während Serien oder Filme geschaut werden, werden sie automatisch von einem mobilen Gerät erkannt: Es werden zusätzliche Informationen über die Produkte, die Mode oder Musik, die man im Fernsehen verfolgt in Echtzeit abgerufen. Alles was man sieht und einem gefällt, kann direkt über einen Online Shop erworben werden.

Radical Game in Wien: Die Zukunft von NFC und RFID

Radical Game in Wien

Die technischen Gegebenheiten für eine nahtlose lokale Vernetzung sind da – aber wie setzen wir sie richtig ein? Am Dienstag fand im Wiener TrendONE Büro ein Radical Game zum Thema „Zukunft von NFC und RFID“ statt. Zusammen mit Evolaris, unserem kompetenten Partner für interaktive Medien, setzten sich unsere Wiener Kollegen hin zum radikal Karten zu spielen.

Das Thema

Near Field Communication (NFC) setzt neue Standards im kontaktlosen Übertragen von Daten. Radio Frequency Identification (RFID) hingegen, nutzt elektromagnetische Wellen zur automatische Identifizierung von Menschen und Objekten. Beide Technologien sind im Bereich Handel besonders spannend. Daher fokussierten sich die Teilnehmer des Workshops auf Innovationen und Trends in diesem Bereich, um praxisorientierte Weiterentwicklungen von bisherigem Einsatz zu erarbeiten.

Das Radical Game

Um uns selbst immer wieder herauszufordern, testen wir uns so oft wie möglich mit unseren eigenen Mitteln: Der Kreativworkshop hat das Ziel neue Produktideen, Geschäftsmodelle oder kreative Kampagnen zu entwickeln. Dabei setzten wir auf Innovation durch Kombination: Während des Radical Games werden aktuelle Trends wie in einem Kartenspiel immer wieder neu gemischt und miteinander kombiniert. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt – am Ende entstehen praxisorientierte neue Möglichkeiten.

Die Teilnehmer

Die Kombination aus TrendONE Vienna und Evolaris war für beide Seiten sehr bereichernd. TrendONE bereitete den Workshop vor mit der Recherche von relevanten Micro-Trends. Nach einer multimedialen Präsentation wurden die Trends als Spielkarten verteilt. Das Evolaris Team, Spezialisten in der Umsetzung und Gestaltung von interaktiven Medien, konnte mit seinem fundierten technischen Know-How viel Input und kreative Ideen beisteuern.

 

Die Gewinner Idee: NFC Shopping

Die Idee basiert auf dem Micro-Trend “U-Bahn Stationen als Supermärkte” von Tesco, bei dem U-Bahn Stationen mittels Plakaten in virtuelle Supermärkte verwandelt wurden. Der kleine, aber entschiedene Unterschied ist: Statt einem QR-Code wird ein NFC-Tag genutzt um digital zu shoppen. Es gibt viele Orte an denen man kurze Wartezeiten verbringt. Diese aktiv für Erledigungen zu nutzen  wird Zukunft immer wichtiger. Ganz egal ob die Produkte nach Hause geliefert werden oder man sie selbst abholt.

FMCG Radical Game bei TrendONE Hamburg

The Choice Limiter

Mit dem Ziel neue Produktideen, Geschäftsmodelle oder kreative Kampagnen zu entwickeln, setzt das Radical Game auf die Methode Innovation durch Kombination. Während des Kreativ-Workshops werden aktuelle Trends wie in einem Kartenspiel immer wieder neu gemischt und miteinander verbunden. Am Ende entstehen häufig ungeahnte neue Möglichkeiten.

Ende Mai fand im Hamburger TrendONE Büro ein Radical Game speziell für die FMCG Branche statt. FMCG, das sind “Fast-Moving-Consumer-Goods”, werden innerhalb kürzester Zeit verkauft und verbraucht zu relativ geringen Preisen. Es sind Produkte wie frische Lebensmittel, Getränke, Kosmetik- und Reinigungsutensilien. Was ihre Inszenierung und Vermarktung betrifft gelten daher besondere Regeln.

Nachdem Nils Müller und Delia Dumitrescu in das Thema einführten und branchenrelevante Trends vorstellten, setzten sich die Teilnehmer, Vertreter verschiedener FMCG Firmen, in Gruppen zusammen, um gemeinsam neue Produktideen und Vermarktungsstrategien zu entwickeln. Nach einem Voting wurde die beste Idee gekürt:

The Choice Limiter

Online Produktvergleich bietet auch für FMCG Produkte viele spannende Möglichkeiten. Der „Choice Limiter“ ist eine Vergleichswebseite, die auch mobil anwendbar ist. Hier können Nutzer ihre Vorlieben und ihre Enttäuschungen dokumentieren sie mit anderen teilen. Mit der Einrichtung eines persönlichen Profils, können Freunde sich untereinander austauschen und einander Tipps geben. Besonders praktisch für unterwegs ist die Funktion, sich von der App innerhalb eines Geschäftes leiten zu lassen, um das gewünschte Produkt so schnell wie möglich zu finden.

 

The Future Is Now – Trendtag an der Zeppelin University

Trendtag an der Zeppelin University

In Kooperation mit der Zeppelin University Friedrichshafen fand am 11. Mai der erste von insgesamt drei Trendtagen am Bodensee statt.
Zum Auftakt widmeten sich rund zehn Studierende der Zeppelin University mit Nils Müller, Sandro Megerle und Norbert Hillinger von TrendONE den Mega-Trends Outernet und Shy Tech und entwickelten Ideen für neue Business Models und Kampagnen in der nächsten Evolutionsstufe des Internets.

Nachdem Nils Müller die Studierenden am Vormittag mit seiner Keynote zum Thema „Jump Into The Outernet“ inklusive jeder Menge Trends zum Anfassen begeistert hatte, teilten sich die Teilnehmer in Arbeitsgruppen auf, um gemeinsam kreativ zu werden.

Hier die beiden spannendsten Ideen der Studierenden aus dem Radical Game:

1. OLED Verpackungen
FMCG Verpackungen aber auch andere Produkthüllen werden in Zukunft mit flexiblen OLED Displays ausgestattet, die durch die Möglichkeit, Bewegtbild direkt am Produkt abzubilden, absolute Aufmerksamkeit am POS garantieren und ggf. durch Touch-Technologie auch Interaktion direkt auf der Verpackung zulassen.

2. Gesture Icons Inc.
Eine neu gegründete Firma soll sich dem Thema Gesture Control von einer völlig neuen Seite nähern und jene Bewegungen und Icons lizensieren, die typisch für diverse Befehle auf Gesture Controled Surfaces sind. So könnte beispielsweise der Daumen nach oben der einen Facebook Like auslöst über Gesture Icons Inc. Gesichert und lizensiert werden. Ein anderes Beispiel für eine typische Geste ist der sich reibenden Daumen und Zeigefinger der den Befehl „Pay“ auslöst.

Der Nachmittag des ersten Trendtags stand im Zeichen des zukunftsorientierten Dialogs. So luden die Trendforscher aus Hamburg und Berlin die Führungskräfte von morgen ein, ihre eigenen Ideen und Projekten vorzustellen und brachten den Studierenden der Universität am Bodensee die Arbeitsweise von TrendONE näher.

Im Frühjahr und Sommer 2012 geht die Veranstaltung in die nächste Runde.

Berliner Radical Game zum Thema „Future Music“

Radical Game Berlin

Welche Trends werden die Zukunft der Musikindustrie maßgeblich beeinflussen? Was für Möglichkeiten bieten sich für Musikschaffende und Produktionsfirmen mit Augmented Reality, Location-based Service und Shy Tech? Antworten darauf liefern wir seit März bereits in unserem Band Trendreport. Als Trendforscher blickt TrendONE wir aber immer voraus und aus diesem Grund veranstalteten wir am 10. Mai unter dem Motto „Innovation durch Kombination“ein internes Radical Game in Berlin. Diesmal  hat sich alles um das Thema „Future Music“ gedreht. Dafür wurden passende Micro-Trends ausgewählt und den Workshop-Teilnehmern im Rahmen einer multimedialen Präsentation vorgestellt.

Anschließend fiel der Startschuss für  das Radical Game: In kleinere Gruppen aufgeteilt hat jedes Team begonnen, die auf Spielkarten abgebildeten Trends auf radikale Weise zu verknüpfen und neu zu kombinieren. Der Kreativität waren dabei keinen Grenzen gesetzt.

Nachdem die inspirierten Trendexperten schließlich ihre innovativen Ergüsse präsentiert hatten, wurden sie dazu aufgerufen die persönlichen Favoriten zu markieren.

Hier die Top 5 Innovationen, die bei der Gruppenbewertung am besten abgeschnitten haben:

# 1       Product Soundtracks

Durch den Scan von Produkten wird Musik generiert – Audiobranding ist das Stichwort. Jedes Produkt kann mit passenden Klängen versehen werden. Dabei kooperieren Markenhersteller im Rahmen von Werbekampagnen mit Musikern und Bands. Beide Parteien profitieren von der damit verbundenen Promotion. Die Modifizierung der abrufbaren Produktsounds ermöglicht wiederum das Kreieren eigener Songs, die via Soziale Medien geteilt werden können.

# 2       Be Justin Bieber!

In einem interaktiven Videospiel wird das Leben des amerikanischen Popsängers Justin Bieber per 360°-Kamera eingefangen und seinen Fans virtuell zur Verfügung gestellt. Per Klick können Sie anhand verschiedener Auswahlmöglichkeiten bestimmen, was ihr Idol als nächstes tut und wie sein Tag verläuft. Wer bei diesem Spiel die meisten Punkt erhält, bekommt die Möglichkeit den Popstar tatsächlich aus der Ferne mit Hilfe eines interaktiven Life-Streams zu steuern.

# 3       Location-based Sightseeing Album

Eine Innovation für den Bereich Stadtmarketing: Parallel  zu Besichtigungstouren können unterschiedliche Soundtracks generiert werden. Mittels GPS-Daten ist das Abrufen und Sammeln von Songs an verschiedenen Sehenswürdigkeiten möglich. Auch Daten zum  Wetter und zur Stimmung fließen bei der Musikwiedergabe mit ein. Neben dem Spaßfaktor des Geocachings werden die Erlebnisse durch Musik auf einprägsame Weise mit besonderen Emotionen verbunden.

# 4       Karaoke Shoes

Mit den Karaoke-Schuhen kann der Träger durch bestimmte Bewegungen Musik generieren. Es geht jedoch nicht darum eigene Musik zu kreieren, sondern um das Imitieren von Sounds und Songs. Wird die Musik richtig nachgetanzt, wird der Zugang zu einem Gratis-Download des Tracks freigeschaltet. Künstler können Songs ihres neuen Albums an verschiedenen Orten hinterlegen, um den Release zu bewerben. Aufmerksamkeit ist so gut wie garantiert.

# 5       Google Street View Concert

Das Google Street View-Konzert wird weltweit übertragen. Es gibt 2 verschiedene Möglichkeiten den Auftritt zu genießen. Zum einen wird das Konzert live in 3D gespielt und zum anderen können die Besucher des Konzerts eigene Aufnahmen per Handy machen und via 4G-Leitung in Google Street View übertragen. Auf diese Weise ist es auch für die Zuschauer zuhause am PC möglich das Event hautnah mitzuerleben.