Trend-Workshop zum Thema “Outernet” am 12. April 2012 in Wien

trend-Workshop am 12. April 2012

Am 12. April 2012 lädt TrendONE gemeinsam mit dem österreichischen Wirtschaftsmagazin trend zum trend-Workshop in die Räumlichkeiten der Verlagsgruppe NEWS in Wien ein.

Die Teilnehmer werden gemeinsam Ideen und Konzepte für neue Geschäftsmodelle und Marketingmaßnahmen entwickeln. Im Fokus wird das Thema “Outernet – die nächste Internetgeneration” stehen.

Das Internet explodiert in die reale Welt! Es verlässt den herkömmlichen PC und dringt über mobile Endgeräte immer nahtloser in unseren realen Alltag ein. Die Möglichkeiten, die wir aus dem Internet kennen – Verlinkung, Suchfunktion, Personalisierung und Interaktion – übertragen sich auf physische Objekte. Das Internet legt sich wie eine zusätzliche Schicht über unsere Umwelt und wird dadurch zum Outernet.

Welche Auswirkungen dieses Phänomen auf unser Leben, aber auch unsere Arbeitswelt hat und welche Möglichkeiten sich daraus für uns schon heute ergeben, wird anhand von ausgewählten Micro-Trends gezeigt. Im Anschluss an die interaktive und multimedial Präsentation werden alle Teilnehmer für das Radical Game in Gruppen eingeteilt und entwickeln durch das Kombinieren der vorgestellten Trends neue Konzepte. Im Elevator Pitch werden diese präsentiert und abschließend von allen Teilnehmern bewertet.

Der Workshop wird somit zum idealen Impulsgeber für Ihre neuen Businessstrategien!

Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie auf der trend-Magazin-Homepage.

Neue Podcast-Folge: Dr. Tilman Buchner über die mobile Autoscout24 App mit Visual Search

autoscout24 App

Wer auf der Suche nach einem neuen Auto ist, muss längst nicht mehr in Autohäuser gehen oder Anzeigeblätter durchforsten. Mit Onlineportalen, wie Autoscout24, ist der Fahrzeugkauf vom Wohnzimmer aus zur Gewohnheit geworden. Seit neustem ist der Online-Automobilhandel sogar auch von der Straße aus möglich.

In der aktuellen Version ihrer Android-App hat AutoScout24 die Bilderkennungs-Anwendung “Visual Search” implementiert, die Autos anhand optischer Merkmale erkennt und passende Angebote aufruft. Eine Umkreissuche ermöglicht das Auffinden des nächstgelegenen Inserats, dessen Anbieter über einen Anruf-Button direkt kontaktiert werden kann.


Dr. Tilman Buchner
stellt in der aktuellen Ausgabe unseres TrendONE Trend Podcasts die neue Autoscout24 App vor und berichtet, wie es zu dieser innovativen Entwicklung kam.

 

Neue Podcast-Folge: Twan Jansen von YOUASME MEASYOU über Augmented Reality Pop-Up Stores

Trendpodcast Folge 6 - YOUASME MEASYOU

Wer sich für das niederländische Modelabel YOUASME MEASYOU begeistert, kann im Vondelpark in Amsterdam und auch in weiteren europäischen Städten bei guter Laune und schönem Wetter deren neueste Kollektion, nicht wie gewöhnlich im Geschäft, sondern draußen im Park kaufen. Wer zuvor die Augmented-Reality-Applikation Layar heruntergeladen hat, sieht mittels Smartphone die Umgebung an den Locations voll mit Kleidungsstücken und dazugehörigen Produktinformationen hängen. Shoppen können Liebhaber im Pop-up-Store per Knopfdruck dann einfach übers Handy. Doch nicht nur das Projekt der Niederländer ist innovativ. Ebenso spannend sind das Finanzierungsmodell sowie die zukünftigen Pläne des Labels.

Diese Folge des Podcasts ist Englisch und kann über itunes angehört und abonniert werden.

Eine Firma gründen in 54 Stunden: Startupweekend Berlin

startupweekend berlin 2011

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, eine eigene Firma zu gründen? Das Startupweekend Berlin eröffnete jungen Visionären die Chance, am Wochenende vom 26. bis 28. August, eine gute Idee in ein erfolgversprechendes Geschäftsmodell umzuwandeln.

Organisiert vom Berliner KommunikationsFORUM, baut die Veranstaltung auf die Stärken der Kreativ-, Technologie- und Gründerszene Berlins auf: Gefragt waren Experimentierfreudigkeit, Selbstorganisation und Offenheit für partizipatives Arbeiten in flachen Hierarchien.

Beim diesjährigen Startupweekend drehte sich alles um das Thema Outernet. Die Teilnehmer waren dazu aufgefordert, ihre Ideen fit zu machen für eine Verschmelzung der virtuellen und realen Welt. So wurden in die Geschäftsideen mobile, interaktive und location-based Services miteinbezogen, um sie im Outernet nutzen zu können.

Bewerben konnte man sich als Ideengeber oder als Spezialist. Gleich am ersten Abend wurden die Ideen präsentiert und es bildeten sich Teams. Norbert Hillinger von TrendONE Berlin stellte in einer Präsentation Micro-Trends aus dem Outernet vor. Nach Beratung durch Businessexperten am Samstag wurden die Ideen weiterentwickelt, erste Businessmodelle geschrieben, Marketingkonzepte erstellt und Mock-ups gebastelt. Am Sonntag wurden nach einer finalen Präsentation der Teilnehmer die ersten drei Gewinner gekürt.

Der Gewinner: Lifeline


Stellen Sie sich vor, Sie gehen in eine Ausstellung, in ein Café und später in Ihr neues Lieblingsrestaurant. Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass Menschen, die die gleichen Orte besuchen, gleiche Kunst entdecken oder Dessert bestellen, noch weitere Interessen teilen. Mit der mobilen App von Lifeline soll ein lokales, soziales, zugleich elastisches Netzwerk geschaffen werden. In diesem Netzwerk geht es nicht um digitale Freundschaften sondern dynamische Echtzeit-Interaktionen von Usern, die sich zur selben Zeit am selben Ort befinden. Durch ein locationbased Photo-Sharing wird den Usern die Möglichkeit gegeben, ihr lokales Netzwerk auf einmalige Art und Weise zu entdecken und gezielt zu vervollständigen.

Einige Wochen sind seitdem vergangen und nun wird es ernst für die drei Gewinner: Wer wird mit seinem Konzept Erfolg haben? Gespannt verfolgen wir den Entwicklungen dieser jungen Firmen.

Vom Internet zum Outernet: Ein Beitrag von Torsten Rehder im “Leitfaden Online Marketing”

Immer mehr hält das Internet Einzug in unsere alltäglichen Prozesse, so dass sich Realität und Virtualität nicht mehr nur überschneiden, sondern vielmehr vermischen: Das Internet legt sich wie eine zusätzliche Schicht über unsere Umwelt.

Welche Auswirkungen dieses Phänomen „Outernet“ auf unser Leben, aber auch unsere Arbeitswelt hat und welche Möglichkeiten sich daraus für uns ergeben, zeigt Torsten Rehder in seinem Beitrag im kürzlich erschienenen Buch “Leitfaden Online Marketing” von Torsten Schwarz.

Hierbei werden nicht nur Thesen über unseren zukünftigen Umgang mit dem Internet aufgezeigt, sondern auch schon jetzt existierende Triebkräfte des Outernets, wie Smartphones, GPS und RFID-Technik, in den Fokus gesetzt. Durch Technologien, wie Augmented Reality, wird man noch innovativer, individueller und zielgerichteter auf Nutzer und Kunden eingehen können, so dass heutige Geschäftsmodelle und Services vor neue Möglichkeiten gestellt werden.

Herzlich willkommen im Web 4.0!

Wenn Sie mehr zum Thema Outernet erfahren wollen, melden Sie sich bei Torsten Rehder.

Digital Downtime – be intelligently online

Digital Downtime - Be Intelligently On

Wie viele Tage waren Sie dieses Jahr offline? Der Always-On-Modus ist so selbstverständlich geworden, dass es fast unmöglich scheint, nur für wenige Stunden keinen Online-Service oder kein Online-Tool zu nutzen. Das Gefühl der Nichterreichbarkeit verunsichert schon fast, da das Online-Sein fester Bestandteil unseres Alltags geworden ist.

Was einst als interaktiver Spaß mit Freunden und Kollegen begann, ist längst zum Stress ausgeartet. Dies wird für viele immer mehr zum Grund sich bewusst für eine gewisse Zeit am Tag eine Digital Downtime zu gönnen um berufliche sowie private Angelegenheiten effektiv zu erledigen.

Doch wie kann man das richtige Verhältnis zwischen On- und Offline finden? Wie kann man seinen Alltag so optimieren, dass wir der digitale und analoge Welt gerecht werden, uns aber nicht selbst überfordern? Wie wandeln sich die Anforderungen an uns selbst in diesem vernetzten Alltag und welche Chancen ergeben sich daraus?

Welche digitalen Tools und smarten Services Sie für sich nutzen können, präsentieren wir Ihnen im Workshop Digital Downtime.

Need an online break? Dann kontaktieren Sie gern Sven Tollmien für weitere Informationen.

Über die Zukunft der Medien

Über die Zukunft der Medien

Wie sieht die Zukunft der Medien und des Medienstandortes Hamburg aus? Unter dem Thema „Medienstadt Hamburg 2021“ fand am 05. Oktober 2011 an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation der erste Hamburger Medientalk als Auftaktveranstaltung für das Wintersemester 2011/2012 statt. Mira Bürger war für uns vor Ort.

Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren Matthias Iken vom Hamburger Abendblatt, überzeugter Verfechter des Paid Content für Online-Zeitungen, Frank Otto von der Frank Otto Medienbeteiligungsgesellschaft, dem es um die Weiterentwicklung des Mediums Radio geht, Carsten Brosda vom Amt Medien der Senatskanzlei und der Jungunternehmer Tarek Müller, der seit 2003 mit dem Unternehmen „netimpact“ Geschäftsmodelle im Internet entwickelt.

Nachdem man sich darauf geeinigt hatte, dass man sich nicht vor Berlin zu fürchten habe, und Hamburg noch immer der stärkste Medien- und Kreativwirtschaftsstandort sei, ging es um die Zukunft der Medien.

Matthias Iken erklärte, dass sich Qualitätsjournalismus auch in Zukunft nicht mit Werbung finanzieren ließe, und beschwörte das Abo-Modell für Online Content. Otto hielt dieses Modell für überholt und „dämlich“, weil durch derartige Flatrates eine Abstrafung durch den Leser bei schlechtem Content nicht mehr möglich sei.

Brosda betonte, dass die Politik keinen fixen Plan für den Umgang mit Medien für die nächsten zehn Jahre habe. Angesichts der hochdynamischen Entwicklungen der IT-Branche sei es vielmehr wichtig, kurzfristige Aufgaben und Ziele zu setzen, und die konkreten Herausforderungen im Jetzt anzugehen.

Müller sah eine Zukunft, in der es noch immer Print-Produkte gibt, bei der sich aber die Produktion von Inhalten hin zu einer stärkeren Bedeutung des User Generated Content entwickelt. Laut Müller werde der Wandlungsprozess des Internets, weg von einem bedarfsdeckenden Tool hin zu einem bedarfsweckenden Tool, weiter fortschreiten. Statt nur dem Zweck des Informierens oder Kaufens zu dienen, wird das Internet zu einem ständigen Begleiter des Einzelnen, das neue Bedürfnisse generiert und stillt.

Yes man, now we’re talking! Welcome to the Outernet!