Eventpreview Oktober/ November: Messen & Konferenzen

LaFutura

Bleiben Sie innovativ: Diese Events werden Sie inspirieren!

 

04.-15.10.11, Würzburg

Beim 2. B2B-Marketing-Kongress befasst sich mit den Online-Marketing- und Kommunikationsstrategien  im B2B Bereich. Dieses Jahr steht das Thema Online-Dialogmarketing im Mittelpunkt.

25.10.11, Zürich

Marketing on Tour  ist eine Konferenzreihe für digitales Marketing. Im Mittelpunkt stehen marktreife Online-Marketing Lösungen und aktuelle Trends des digitalen Marketings, sowie Themen wie Social Media, Suchmaschinen Marketing, Mobile Marketing und Web Analytics. Mit Start in Zürich, findet die Marketing on Tour ebenfalls in Köln, Frankfurt, Berlin, Hamburg, Wien und München statt.

08.-12.11.11, London

Zum zweiten Mal findet die Internet Week Europe in London statt. Das Pendant zur etablierten Veranstaltung aus New York lädt ein zu zahlreichen, in der Stadt verteilten  Events, Diskussionen und Workshops. Von Kultur über Kunst und Entertainment, die Internetbranche wird von allen Seiten beleuchtet und von Start-Ups sowie etablierten Medienagenturen begleitet.

11.11.11, Berlin & New York

Die LaFutura ist das größte internationale Treffen von Trend- und Zukunftsforschern. Mit dem Ziel, Akteure der Innovationsbranche enger miteinander zu verknüpfen und gemeinsam Wachstum zu generieren, versteht sich die LaFutura als Austauschplattform, in der aufkommende Trends und Zukunftsszenarien neue Bedeutung finden.

28.-30.11, Borås, Schweden

Die Ambience befasst sich mit dem Schnittpunkt von Technologie, Kunst und Design. Dieses Jahr liegt der Schwerpuntk dieser internationalen Konferenz bei den Themen Digitale Architektur, Interaction Design, Kunst mit neuen Medien und Smart Textiles. Die Experten der unterschiedlichen Branchen sind dazu eingeladen, sich auszutauschen und neue Ideen zu generieren.

 

 

Eindrücke von der Social Media Week Berlin

Social Media Week Berlin

Die Social Media Week ist eine globale Konferenz, bei der aufstrebende gesellschaftliche, kulturelle und kommerzielle Trends in Social- und Mobile Media ergründet werden. Vom 19. – 23. September fand die Social Media Week in 12 Städten statt, unter anderem in Buenos Aires, Los Angeles, Vancouver und Berlin.

Die Social Media Week Berlin umfasste insgesamt über 50 Events in verschiedenen Locations, bei der sich Social Media-Interessierte austauschen konnten. Zu Präsentationen, in Workshops und in Panels diskutierte man über die Einflüsse und Auswirkungen von Social Media für Privatpersonen, Unternehmen und Politik.

Wir waren dabei, haben Veranstaltungen besucht und mit einem eigenen Workshop selbst etwas beigetragen.


Für alle, die nicht dabei sein konnten, ein Auszug der Veranstaltungen:

 Wahl Digital: Die Berliner Wahl auf Social Media

Am 18. September hat Berlin gewählt. Um einen direkteren Kontakt mit den Wählern herzustellen, haben viele politische Parteien versucht, Soziale Medien in ihre Kampagnen zu integrieren. Doch was hilft nun mehr: Ein umfangreiches location-based Tool der Grünen, die eine Art interaktive Meckerliste für die ganze Stadt eingerichtet haben, oder der Service-Gedanke der neugewählten Piratenpartei, die auf individueller Ebene Social Media nutzt, um einen direkten Dialog mit den Wählern herzustellen und Treffen zu organisieren? Das Fazit von Klas Roggenkamp, Mitbegründer der Medienagentur Compuccino, war: Die Parteien haben sich „stets bemüht“. Bisher scheint die Nutzung von sozialen Medien keinen direkten Einfluss auf das Wahlergebnis zu haben.

Mehrere Aspekte erschweren den Versuch einer sinnvollen Integration: Zunächst ist das Twittern, Posten und Kommentieren bei vielen weiterhin keine alltägliche Handlung, die nebenbei abläuft und daher als zu zeitintensiv empfunden wird. Ein anderer Grund könnte sein, dass viele Wähler sich nicht öffentlich zu einer Partei bekennen möchten, aus Angst vor beruflichen Konsequenzen. Wer einen Wähler oder potenziellen Wähler an sich binden will, der sollte außerdem darauf setzen, einen langfristigen Dialog zu fördern, als mit kurzfristigen Wahlkampagnen Aufmerksamkeit zu erregen.

Wir sind gespannt: Welche Rolle werden soziale Medien bei der Bundestagswahl 2013 spielen?

Social Storm – Was tun, wenn die ganze Welt gegen Sie ist?

Was passiert, wenn Ihre Firma aufgrund von aktuellen Geschehnissen mit massiver Kritik der Öffentlichkeit konfrontiert wird? Was von Bloggern allgemein als „Social Storm“ oder „Shit Storm“ bezeichnet wird, ist der plötzliche Ansturm einer großen Menge von empörten Kommentaren, die über Social Media wie ein Lauffeuer verbreiten. Paula Hannemann, Social Media Managerin beim WWF Deutschland, stellte in einer Podiumsdiskussion ihre aktuellen Erfahrungen mit einem Social Storm vor. Nach einer kritischen Fernseh-Dokumentation kämpfte der Naturschutzverband mit vielen negativen Kommentaren , die das positive Image des WWF in Frage stellten. Durch diese Erfahrung hat sie gelernt: Es ist nahezu unmöglich in einer solchen Situation einen echten Dialog zu führen. Trotzdem sollte man die Auseinandersetzung nicht scheuen und versuchen mit Hilfe von zusätzlichen Ressourcen langfristig für Klärung zu sorgen.

Das TrendONE Radical Game

 

Am Mittwoch luden wir Teilnehmer der Social Media Week zu einem Radical Game ein. Auf der Grundlage aktueller Social-Media-, Technologie- und Mobile-Trends entwickelten wir neue Ideen und Business-Konzepte in einer offenen, kreativen Spielsituation.

Wie werden wir in Zukunft einkaufen, kommunizieren oder Entertainment aufnehmen? Die Antworten, die während des Kreativworkshops entstanden, waren intelligent und erfrischend. Auf der Grundlage ausgewählter Micro-Trends haben die Teilnehmer ihren Ideen freien Lauf gelassen. Die Gewinneridee war das „personalisierte Hotelzimmer“: Gäste können sich im Vorfeld ihres Hotelbesuchs individuell einrichten: Die eigene Lieblingsmusik oder Lieblingsfilme sind bereits einprogrammiert und an den Wänden hängen ausgewählte Bilder oder die Gesichter der Liebsten.

Die richtige Social Media Strategie

Haben Sie eine ausgefeilte Social Media Strategie?  Wie sähe diese wohl aus im Vergleich zu so unterschiedlichen Akteuren wie Nokia, MTV, dem WWF oder den Grünen? Bei der Podiumsdiskussion am Mittwoch abend wurde kein Blatt vor den Mund genommen: Die Social-Media-Manager gaben einen spannenden Einblick in die Integration von Sozialen Medien innerhalb ihrer Firma, Organisation oder Partei.

Die Aufgabe eines Social Media- oder Community- Managers  ist nicht leicht: Eine feste Strategie zu haben, scheint unmöglich und der Erfolg ist nur schwer messbar. Eine Online Community zu betreuen, bedeutet die Wünsche der Mitglieder zu berücksichtigen und zugleich den Zielen der Geschäftsführung nachzukommen.

Doch auch wenn das Berufsfeld eines Community-Managers neu ist, die Funktion ist alt: Der Dialog mit Kunden war schon immer essenziell. Wenn Jene von Anfang an mit einbezogen werden und mitbestimmen dürfen, sind sie zufriedener mit dem Produkt und werden selbst zu Markenbotschaftern. So hat zum Beispiel Nokia ein enges Netzwerk von ca. 100 Community-Managern weltweit aufgebaut. Angepasst an unterschiedliche standortbezogene und kulturelle Gegebenheiten, wird mit den Kunden in Dialog getreten, ihr Feedback gesammelt und an die Produktmanager weitergetragen.

IFA like it’s 2021 – TrendONE Berlin besucht die Internationale Funkaustellung

IFA 2011

Eine Reise in das Jahr 2021? Die IFA macht es möglich. Nachdem alle potenziellen Entwicklungen durchdacht und möglichen Zukunftsszenarien abgewogen wurden ist die IFA der Ort an dem man Zukunft endlich anfassen, ausprobieren und mit ihr spielen darf.

Die IFA 2011 fand vom 2. bis 7. September in Berlin statt. TrendONE Berlin war vor Ort und hat sich für Sie umgeschaut.

Dieses Jahr hat die IFA es wieder einmal geschafft: Die Messe hat Aufsehen erzeugt mit allen Möglichkeiten, die die 3D Technologie so hergibt. Aber an Unterhaltung hat es ihr eigentlich noch nie gefehlt – interessant wird es besonders hinter den Displays, inmitten der Schaltkreise und Softwareprogramme: Die Vorreiter Fraunhofer und IBM beeindruckten mit zukunftsorientierten technischen Möglichkeiten und Anwendungskonzepten.

Historische Orte per iPad erkunden

 

Die mobile App des Fraunhofer Instituts koppelt Objekterkennung mit GPS: Besondere Orte können per Smartphone oder Tablet erkannt und digital zu verschiedenen Zeitpunkten angezeigt werden. Interessant ist dieses Projekt besonders für den Bereich Stadtmarketing: Historische Orte können eigenständig von Besuchern erforscht werden. Darmstadt bietet bereits eine entsprechende App zum kostenlosen Download an. Mehr zum Thema Stadtmarketing.

Interaktive Videos

 

Das Fraunhofer Institut hat außerdem neue Wege zur Interaktivierung von Videos vorgestellt: Mit diesem non-linearen Format wird durch Berührung des Bildschirmes auf eine Detailseite, also ein hinterlegtes Video verwiesen. Der Nutzer kann so beliebig den Verlauf eines Videos verändern ohne es zu stoppen. Ebenfalls für den Tourismus geeignet, könnten so in Zukunft Reisepläne oder Hotelbuchungen durchgeführt werden. Mehr zum Thema Travel.

3D Vision

 

Ob per Fernseher, Projektor oder individueller Brille, 3D Technik wird Stück für Stück auch für den Privatgebrauch marktfähig. Toshiba stellt bereits erste Fernseher her, die 3D Bilder auch ohne zusätzliche Brille darstellen können.

Watson wird erwachsen

 

IBM arbeitet an der Weiterentwicklung von Star-Computer Watson. Nach seinem Erfolg bei der amerikanischen TV-Show Jeopardy, wird der Sprachkünstler in Zukunft auch auf andere Branchen angewandt werden. So etwa könnte er in Zukunft in der Medizin zum Einsatz kommen: Eine Nutzung für medizinische online Beratungen ist bereits in der Testphase.

The Future of TV

 

Bereits im Vorfeld beschäftigte sich TrendONE mit den Innovationen zur diesjährigen IFA. Im Auftrag von Sharp Deutschland wurden wir damit beauftragt in einem Trendreport zum Thema Future TV die Fernsehtrends der Zukunft aufzuzeigen. Norbert Hillinger aus dem Berliner TrendONE Büro stellte dazu bereits im Juli 2011 bei den IFA Previews in München und Hamburg die wichtigsten Ergebnisse dieses speziellen Reports vor.

Die Weiterentwicklung der Seh- und Hörgewohnheiten

 

Für die Radiosendung Kontext auf SWR2 gab Norbert Hillinger ein Interview in dem er über die Trends zur Internationalen Funkausstellung 2011 in Berlin berichtete und besonders über die neue Zielgruppe der Digital Natives aber natürlich auch über den Mega-Trend Outernet sprach. Hören Sie das komplette Audio-Interview hier.

 

TrendONE zu Besuch auf der Ars Electronica

Ars Electronica

Vom 31. August bis 6. September fand in Linz die Ars Electronica statt. CEO Nils Müller und das TrendONE Team aus Wien waren vor Ort im erlebnisreichen „Museum der Zukunft“.

Seit 1979 befasst sich die Ars Electronica mit unterschiedlichen Fragestellungen rund um das Thema Digitalisierung. Das jährlich stattfindende Festival versteht sich als Schnittstelle zwischen Kunst, Technologie und Gesellschaft: Hier werden Ideen, Kommentare und Visionen gebündelt. Prominenter Partner des Events war das internationale Forschungszentrum CERN aus Genf.

Dieses Jahr drehte sich alles um das Thema „Origin – wie alles begann“. Diese elementare Frage beschäftigt sich „mit dem Wunsch herauszufinden, woher wir kommen, die Sehnsucht unserer Existenz eine Bedeutung zu geben und uns in einem gesamtheitlichen Modell des Universums zu verankern“, so die Kuratoren Christine Schöpf und Gerfried Stocker.

Bianca Stockreiter und Isabella Fürlinger besuchten die Austellung cyberarts11 im offenen Kulturhaus Oberösterreich. Das besondere Highlight: Six-forty by four-eighty. Ähnlich wie die Siftables von Sifteo, sind das voneinander unabhängige Mini-Computer, die miteinander interagieren. Der Mensch ist das Übertragungsmedium – durch Berührung können Farben direkt übertragen werden.

Six-Forty by Four-Eighty from Fluid Interfaces on Vimeo.

Ebenfalls interessant: newstweek  – mit diesem eingebauten Gerät können gezielt aktuelle News gefälscht und verbreitet werden. Das Projekt von Julian Oliver and Danja Vasiliev beabsichtigt, Menschen auf die Manipulation durch Medien aufmerksam zu machen.

Newstweek: fixing the facts from newstweek on Vimeo.

Spätestens bei einem Spaziergang über die Dächer von Linz, die mit einen hölzernen Sidewalk miteinander verbunden waren, wurde deutlich: Die Ars Electronica ist ein Event, das inspiriert.

TrendONE beim TEDxHamburgSalon zum Thema Future Health

TEDxHamburg

Am Montag traf sich ein kleiner Kreis von TED- und Medizin-Begeisterten im Gastwerk in Hamburg, um sich über die Zukunft der Gesundheit auszutauschen. Melanie Kremer, Mira Bürger und Rouven Hohendorff von TrendONE waren als Zuhörer dabei.

In drei Live- und zwei Video-Talks wurden unterschiedliche Zukunftstendenzen im medizinischen Bereich aufgezeigt. Es ging um unser Gesundheitssystem, Krebsprävention, die Beziehung zwischen Patient und Arzt, das Altern und technologische Innovationen.

Dr. Anne Schnieber erläuterte uns die Welt der Zahlen im Gesundheitssystem, deckte mit eben dieser den Mythos des Medizinermangels in Deutschland auf und sprach sich für eine Open Source-Bibliothek für medizinische Studien und Daten aus, um die evidenzbasierten medizinischen Fortschritt voranzutreiben.

PD Dr. Med. Andreas Block betonte, dass ein gesunder Lebensstil Spaß machen solle, um ihn zur Krankheitsprävention in der Gesellschaft zu etablieren, die Angst vor Krankheiten reiche hier nicht aus. In diesem Zusammenhang sind auch Ansätze von Gamification im Health Sector zu sehen, wenn beispielsweise Kindern die Behandlung von Diabetes in Online-Games auf spielerische Weise näher gebracht wird.

Dr. Kai Sostmann stellte die Frage, ob das Internet ein gesünderes Leben ermöglichen kann. Momentan würden viele Patienten noch unzertifizierte und unseriöse Gesundheitsinformationen aus dem Netz beziehen. Bei der Ausbildung von Ärzten setzt sich Sostmann nun dafür ein, dass diese lernen, den Patienten bei der Suche nach Rat im Internet zu unterstützen.

Daniel Kraft stellte in seinem Video-Talk die technologische Entwicklungslinie im medizinischen Sektor vor. Laut Kraft wird die Qualität und Quantität von Innovationen im Gesundheitsbereich exponentiell anwachsen und dem Credo „Faster, Smaller, Cheaper, Better“ folgen. Die Zukunftsvision Krafts besagt, dass Diagnosegeräte mobil werden, etwa durch die Verwendung von Smartphones zur Feststellung von Hautkrebs. Medizinische Werkzeuge werden kleiner, beispielsweise in Form von Micro-Robotern, die unsere Venen reinigen. Medizinische Vorsorge, Diagnose und Behandlung werden günstiger. 3D-Printing und die persönliche Stammzellen-Bank werden zur Rekonstruierung von Organen eine bedeutende Rolle in der Medizin spielen.

Diese TEDx-Veranstaltung zeigte, dass unsere Gesundheit nicht nur in den Händen der zukünftigen Technologie liegt, sondern vor allem in unseren Eigenen. Wir danken den Veranstaltern und Rednern für den interessanten Abend.

 

Back to Innovation School

Innovation School

Alle möchten wir innovativ sein, doch was bedeutet das genau? Welche Techniken und Methoden führen zum Erfolg, wenn Innovation das übergeordnete Ziel ist?

Letzte Woche fand die Innovation School in Hamburg statt. Die Partner der Innovation Alliance trafen sich dazu in einem besonderen Ambiente: In einem authentischen Klassenzimmer versetzten sie sich zurück in die Lage des Schülers. Mit dem Ziel, die verschiedenen Methoden innerhalb der Trend- und Innovationsforschung kennenzulernen, stellten ausgewählte Unternehmen der Innovation Alliance ihre Herangehensweise in 45-minütigen Präsentationen vor. Anschließend gab es Zeit, die Methodik selbst praktisch und spielerisch auszuprobieren und kennenzulernen.

Der Stundenplan beinhaltete unter anderem die Themen:

Micro-Trends
TrendONE erklärte den Nutzen und das Umfeld der Micro-Trends und übte kreative Ideenfindung in einem Radical Game.

Cross-Pollination
Die gegenseitige Inspiration zwischen Trends und Ideen gleicht einer Biene, die von Blume zu Blume wandert. CScout ermunterte uns, stehen zu bleiben und an den Blumen zu schnuppern.

Szenario-Technik
Wie kann man die Zukunft voraussagen? Die Managementberatung UNITY verwendet die Szenario-Technik um systematisch potenzielle Entwicklungen mit Hilfe von variablen Faktoren zu bestimmen.

 

 

 

Mehr Information zur Innovation Alliance finden Sie hier.

 

Wie Digital Natives das Web verändern

Digital Native

Sie sind zwar in aller Munde und doch ist es schwierig, das Phänomen „Digital Natives“ zu begreifen: Ab sofort bieten wir eine spannende multimediale Keynote an, die die Besonderheit dieser Gruppe vorstellt.

Ein Digital Native ist jemand, der damit aufgewachsen ist, digitale Technologie, das Surfen im Internet und die Nutzung von mobilen Geräten natürlich in seinen Alltag zu integrieren. Im Gegensatz dazu ist der Digital Immigrant jemand, der sich an die Funktionen der neuen Medien langsam gewöhnen muss.

Ein Digital Native zu sein bedeutet mehr, als nur onlinebasierte Videospiele zu spielen, vor YouTube zu hängen und neue Freunde über Facebook zu finden. Er lässt sich online beraten und kauft im Web seine Lieblingsprodukte, er ist Meister im Finden von speziellen Informationen und nutzt die Vorteile von Cloud Computing. Die Digital Natives bringen Qualifikationen mit, durch die sich ihre Arbeitsweise grundlegend von den Digital Immigrants unterscheidet.

Die Digital Natives Evolution

Die Digital Natives Evolution (DNE) ist der Quellcode der Digital Natives. Er stellt die grundlegenden Bausteine der Technologien und Innovationen dar, die für Digital Natives wichtig sind und sie maßgeblich prägen. Inwiefern ist das Web of Things bereits heute in ihren Alltag integriert? Welche Ambient Devices sind heute auf dem Markt, die in Zukunft massentauglich werden?

In einer multimedialen Zukunftsreise zeigen wir Ihnen

• mit welcher Selbstverständlichkeit Digital Natives mit digitaler Technologie aufwachsen und damit umgehen.

• welche Micro-Trends bei den Digital Natives besondere Aufmerksamkeit erregen.

• in welche Richtung sich die Zukunft entwickeln kann und warum wir uns frühzeitig an den Gedanken gewöhnen sollten, dies als Chance wahrzunehmen.

Zum Thema bieten wir ebenfalls einen Kreativworkshop an, mit dem gewonnene Erkenntnisse sich schnell auf Ihr Geschäftsmodell und Ihre Produkte adaptieren lassen.

Informationen zu Terminanfragen erhalten Sie bei Inga Loerbroks, unserer Speaker-Koordinatorin.