TrendONE über Microblogging

Judith Mühlenhoff aus dem Berliner TrendONE Office hat für das österreichische Magazin e-Media einen kurzen Gastbeitrag zum Thema Microblogging geschrieben.

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Der Schlüsseltrend Print Plus

Innovationspotenzial des Mediums Print
Dass die Print- und Publishingbranche sich grundlegenden Veränderungen gegenüber sieht, ist nicht mehr zu leugnen. Der Key Trend Print Plus zeigt, dass diese Veränderungen aber zu einem positiven und für Werbetreibende spannenden Zukunftsbild führen können, wenn es gelingt, ihnen den gezielten Einsatz von Innovationen als Antwort entgegenzusetzen. Die technischen Entwicklungen, die dem Key Trend Print Plus zugrunde liegen, sowie die immer fragmentierter werdende Mediennutzung auf der Endkonsumentenseite eröffnen die Chance, das Medium Print neu zu positionieren und mit neuen Funktionen auszustatten.

Embedded Technologies
Zurzeit entstehen zahlreiche intelligente Oberflächen, durch die Texte auf eine neue Ebene gehoben werden. Elektronische Tinte (E-Ink), wie sie in E-Readern verwendet wird, sieht einer gewöhnlichen Tinte sehr ähnlich und kann bereits in dünne Plastikoberflächen integriert werden. Auch Lautsprecher, RFID-Tags oder Batterien lassen sich mittlerweile in einem druckähnlichen Verfahren herstellen. Die neue Touchscreen-Generation, wie sie u.a. durch das iPhone bekannt geworden ist, ermöglicht zudem eine bessere, weil intuitivere Form der Interaktion mit Bildern und Texten.

Premium Publishing
Einen weiteren Schritt, um das Medium Print voranzutreiben, bieten unterschiedliche Möglichkeiten der Personalisierung und Veredelung – wie etwa ein Papier, das den Geschmacks- oder Tastsinn anspricht. Auch auf die eigenen Wünsche abgestimmte E-Paper, die idealerweise auch eine Web-to-Print-Lösung bieten, werden den Wert von Zeitschriften und Magazinen vor allem in der jungen Zielgruppe wieder steigen lassen. Der Leser wird zum eigenen Editor seines persönlichen Magazins und kann die Print-Formate unmittelbar on demand abrufen.

Convergent Technologies
Als Antreiber des Zukunftsbildes Print Plus dienen vor allem die auf Werbung basierenden Geschäftsmodelle, die immer neue Möglichkeiten suchen, um den Werbetreibenden das Medium Print wieder schmackhaft zu machen. Hier werden in der Zukunft vor allem Augmented-Reality-Anwendungen für Werbetreibende und Publisher einen echten Mehrwert bieten. Print wird dann zum zentralen Gateway für digitale Zusatzinhalte. Insbesondere das mobile Endgerät wird immer mehr mit dem Medium Print konvergieren und die Medienlücke zwischen Online und Print schließen. Die Möglichkeiten der Verknüpfung von Print-Inhalten mit dem mobilen Endgerät sind schier unbegrenzt.

Zukunftsbild Print Plus
Wir werden in den nächsten Jahren Zeugen werden einer Neuerfindung des Mediums Print, einer Neupositionierung, die dem Medium ein neues Zukunftsbild ermöglichen wird. Dadurch gewinnt es das Vertrauen der Werbetreibenden und der Endkunden zurück. Es hat die einmalige Chance, wie ein Schmetterling eine Transformation abzuschließen, die wegweisend für die Entwicklung der ganzen Medienlandschaft sein wird.

Print ist nicht tot – Print befindet sich in einer Evolution hin zu einem Medium, das Innovationen aus sich selbst heraus schöpfen kann.

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Digital Business Newsletter Edition 15

„A crisis is, when the old is dead and the new cannot be born“! With these words the Italian politician Antonio Gramsci described already in the 19th century, what we all are facing today: an economic crisis expresses itself at most in the inability to give birth to innovations and new ideas. That’s why we at TrendONE are always glad to show you new and exciting ideas, business models and tools are born, even during the current crisis. This month for example the mail-order business QUELLE – itself a victim of the downturn – shows how to involve the user into a new form of affiliate marketing. Moreover the Ötztal in Austria presents new and innovative opportunities to organize and finance your holidays in the region. In this spirit we are hoping to enthuse you to follow these examples and oppose what is called crisis today!

YOUR OWN ONLINE SHOP AT QUELLE deutschland
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The mail-order company Quelle is opening up its shopping plat-form to customers, to allow them to create their own online shops free of charge and without needing any special programming skills. All they need to do is drag and drop to set up a personal store. Up to 400,000 articles from the entire Quelle range can be sold from the so-called “Qstores”. The owner of the store will receive a commission for each successful transaction.

A LOCALISED COUPON SYSTEM usa1
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“Coupious” is a localised discount coupon system for smart-phones, and is currently being tested in West Lafayette, Indiana. The system is based on an application for iPhones and Android mobiles which localises the phone via GPS and displays the coupon offers available in the immediate surroundings. The cou-pons can then be downloaded and shown on the phone whenever you decide to make use of a particular discount. The advantage that this technique has over print is that all the offers are reg-istered in a central database, so that the individual dealers never get confused when processing them.

SET YOUR OWN PRICE FOR YOUR HOLIDAYS oesterreich
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From July to November 2009, hundreds of tourists will take a holiday in Längenfeld, Austria, and set the price for it themselves. What makes this even more special is that the three-day trip for two doesn’t only include the accommodation, but also leisure activities such as rafting or mountain biking. A total of 14 hotels will take part in this event, as well as four restaurants and three leisure organisations. The TV station RTL will accompany some of the guests and show the highlights in a report on their holiday.

IDEAS CENTRE MAKES BUSINESS DREAMS COME TRUE usa1
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The American start-up Quirky is now offering people the chance to realise their long-held business ideas. To do so, they have to enter their business plan and pay a fee of $99. The best projects will be published each week on the company’s website, where visitors to the site can vote on the ideas and make suggestions for improvement. The best ideas really will then be implemented and the innovator will be rewarded with a 12% share of the tak-ings from the business. 70% will go to Quirky’s production funds which finance these projects; the remaining share is divided be-tween the users who provide their support.

PHONE CREDIT THROUGH E-SHOPPING deutschland
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From the middle of the year, the mobile phone operator Speach Media will be offering a mobile phone rate that rewards e-shopping with credit for your phone. At the Speach Media web-site, users have access to over 300 vouchers or special dis-counts from online shops. Just by redeeming one of these vouchers, users can make a double saving: not just on their shopping, but also by getting credit for 15 minutes phone time after every purchase. The credit can also be used for text mes-saging or data services such as mobile internet.

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Outernet – Ein TrendONE Gastbeitrag

Am 19. Juni erschien in der  österreichische Branchenzeitung medianet ein Gastbeitrag zu unserem aktuellen Studienthema Outernet, verfasst von Torsten Rehder aus dem Hamburger TrendONE Büro.

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Marketing Newsletter Ausgabe 67

Täglich entstehen weltweit neue Werbeformen und Produkttrends. TrendONE stellt die wichtigsten Trends monatlich für Sie im Executive Trendreport zusammen. Sollten Sie noch kein Abonnement haben, überzeugen wir Sie gerne mit einem Probeabonnement.

BANNER INTERAGIERT MIT TWITTER-PROFIL
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Für das Spiel “Infamous” für die Playstation 3 wurde eine Online-Kampagne konzipiert, bei der ein Flash-Banner mit Twitter verbunden ist: Twitterte man eine Nachricht an das Profil @infamousthegame mit dem Inhalt #evil oder #good, so wurde darauf in den entsprechenden Banneranzeigen reagiert, und eine Zombie-Figur in dem Banner erhielt entweder einen Stromschlag oder wurde wieder zum Leben erweckt.

WHERE`S THE PARTY? schweden
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Das schwedische Unternehmen Carlsberg hat eine Webseite gelauncht, auf der man sich zu Partys, die im Umkreis stattfinden, verabreden kann. Über die Handy-Applikation auf der Seite wird der Nutzer per GPS-Signal verortet und mit Facebook- und Twitter-Accounts verbunden. So findet man nicht nur die besten Events im Umkreis des eigenen Aufenthaltsortes, sondern auch neue Leute, mit denen man dorthin gehen kann. Diese lassen sich je nach Geschlecht, Beziehungsstatus und Musikgeschmack auswählen.

PER SMS WARENPROBE AM AUTOMATEN ANFORDERN belgien
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Die “Boobox” ist der Prototyp für einen eigenständigen Verkaufsautomaten, der auf SMS-Anfrage Produktproben verteilt. Interessierte Verbraucher schicken eine kostenlose SMS an den Automaten und erhalten in der Antwort-Nachricht einen Aktivierungs-Code, nach dessen Eingabe sie die Warenprobe erhalten. So kann der Anbieter der Warenprobe nach dem Test erneut mit dem Konsumenten Kontakt aufnehmen, um ein Feedback von ihm zu erhalten. Die Automaten sollen auch eine Kühleinheit besitzen, sodass beispielsweise auch Getränke und Milchprodukte als Warenproben angeboten werden können.

DÜFTE AUF PAPIER GEDRUCKT usa
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Das US-Unternehmen ScentAir hat zusammen mit der kanadischen Firma Cascades Fine Papers Group eine Technologie namens “Olfaprint” entwickelt, bei der Papier direkt während des Druckprozesses mit einem beliebigen Duft versehen werden kann. Der Geruch haftet dadurch dauerhaft am Papier und muss nicht mehr wie bisher z.B. in Zeitschriften “freigerubbelt” werden. Mit dieser einfachen Art, Gerüche in Druckerzeugnisse zu integrieren, haben Unternehmen nun die Möglichkeit, ihre Anzeigen olfaktorisch zu unterstreichen.

WELCHER VW PASST ZU MIR? usa
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Volkswagen hat die Agentur Crispin Porter + Bogusky beauftragt, eine Facebook-Applikation zu entwickeln, die Informationen über den Nutzer des Netzwerks sammelt und ihm dann den passenden Volkswagen vorschlägt. Dazu wurde das Profil von Max und Bus, “The Volkswagens”, erstellt, von wo aus die Applikation heruntergeladen und installiert werden kann. Anschließend arbeitet sie sich durch die Profildaten wie beispielsweise die Angaben zur Lebenssituation, zum Wohnort und zum Job und schlägt dem Facebook-Nutzer automatisch zwei verschiedene Optionen vor, welcher Wagen des deutschen Autobauers am besten zu ihm passen könnte.

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Marketing Newsletter Ausgabe 66

Täglich entstehen weltweit neue Werbeformen und Produkttrends. TrendONE stellt die wichtigsten Trends monatlich für Sie im Executive Trendreport zusammen. Sollten Sie noch kein Abonnement haben, überzeugen wir Sie gerne mit einem Probeabonnement.

ONLINE-SHOPPING MIT FACEBOOK-FREUNDEN
Die Marketingagentur Fluid Inc. hat eine neue Social-eCommerce-Technologie für Onlineshops vorgestellt, durch die man sein Facebook Netzwerk aktiv an der Entscheidungsfindung teilhaben lassen kann. Es ist insbesondere für personalisierbare Produkte geeignet, die zum Facebook-Profil hinzugefügt werden können. Die Facebook-Freunde können direkt zur Bewertung einladen werden. Zusammen kann man das Produkt bewerten, kommentieren oder einfach nur chatten. Solange der Nutzer bei Facebook angemeldet ist, muss er dazu den Shop nicht einmal verlassen.

TWITTER-SPIEL ZUM KINOFILM
Sony Pictures Releasing International hat für die Promotion des Film “Terminator Salvation” das Twitter-Spiel “Resistance 2018″ veröffentlicht. Indem man dem Twitterfeed in diesem Spiel folgt, schließt man sich dem Widerstand gegen die Maschinen an. Nach erfolgter Vernetzung erhält man von der “Resistance 2018″ via Twitter Fragen gestellt. Beantwortet man diese korrekt via Reply-Funktion, sammelt man Punkte. Je mehr Punkte man hat desto höher steigt man in der Hierarchie der Widerstandsarmee. Die Maschinen können ihrerseits Spieler bzw. Follower der Tweeds auswählen und diese mit Punktabzug bestrafen.

SUBWAY NUTZT ATM-WERBUNG
Das Unternehmen atmAd bietet seinen Kunden die Möglichkeit, an Geldautomaten zu werben. Dabei erhalten die Personen, die an einem Automaten Geld abheben, der mit atmAd kooperiert, kleine Giveaways oder Gutschriften des werbenden Unternehmens. So hat die Fast-Food-Kette “Subway” an Bankautomaten in Nähe ihrer Filialen eine Kampagne gestartet, bei der Kunden eine Tüte Chips und ein Getränk umsonst erhalten, wenn sie ihren ATM-Beleg bei der Bestellung vorzeigen, der mit dem “Subway”-Logo gebrandet ist.

SELBST GESTALTETE 3D-SHOW
Das französische Softwareunternehmen Dassault Systems hat eine Webseite gelauncht, mit der Nutzer ihre eigene TV-Show in 3D erstellen und einschicken können. Das Programm fertigt Avatare nach dem Vorbild hochgeladener Fotos an und wandelt selbst erstellte, schriftliche Sprechertexte in Sprache um. Dabei ist es auch möglich, MP3-Dateien beizufügen, sodass die Texte mit der eigenen Stimme gesprochen werden. So kann jeder Nutzer zum Moderator seiner eigenen, personalisierten 3D-Show werden.

DIREKTMAILING MIT SOUNDKARTE
Vom größten Fiat-Händler im Raum Frankfurt wurde die Strategie, in der mulighet Kunden mit kostenloser Sonderausstattung zu interessieren, in Form einer kreativen Direkt-Mail promotet. Die Kunden erhielten per Post eine Karte, mit der die Funktion eines Parkassistenten verdeutlicht wurde: Auf der Innenseite der Karte waren Heck und Front eines Fiat abgebildet; wurde die Karte zugeklappt, fing sie an zu piepen, je näher sich die beiden Bilder kamen. Wer mit der Karte zum Händler zurückkehrte und ein Auto kaufte, erhielt den Parkassistenten kostenlos.

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Digital Business Newsletter Edition 14

As we are about to conclude the first half of this year, outlooks for the worldwide economy and markets seem to get better every day. We are delighted to present you another Digital Business Trend Preview issue filled with worldwide innovations, which can be seen as proof of this development. This month you will find Nintendo bringing the topic of digital items to the next level, new credit card payment models as well as the first dynamic mobile ingame advertising.

THE VIRTUAL WII LIVING ROOM
In Japan, Nintendo is starting a video service for Wii called “Wii no ma”, which means ‘Wii living room’. This is a virtual living room where Mii avatars can gather and watch videos together or use other services which are linked to items of furniture. In the Wii living room, virtual product samples are on offer which users can have delivered to their homes in the real world. In addition, users can download video coupons from the Wii living room onto their Nintendo DSi, which can be scanned in stores from the display.

VIRTUAL WINDOW SHOPPING
“Touchtown” is a project which invites users to wander through the streets of the cities taking part. What makes this tour so special is that you can also enter shops that welcome you with a green arrow. Once inside, you are offered a panoramic view of the shop, can take a good look around, zoom in on some of the objects inside and press the info button to get more information on them. Google Maps can be used to pinpoint the shop’s location.

AN ALTERNATIVE TO THE CREDIT CARD FOR TEENIES
“BillMyParents” is a new service forming an alternative to the credit card and can be used by both teenagers and their parents. Teenagers can book whichever purchases they like from the online shops involved in the scheme. Their parents are then sent a message and, if they agree with the purchase, they can enter their credit card details so that the sale can go ahead. If the parents reject the purchase, however, their children will receive a message telling them so. At no stage will the teenagers be given any information on their parents’ credit cards. There will be a charge of $0.50 for each transaction.

MAGPIE UNITES ADVERTISERS AND TWITTERERS
Magpie is an “AdNetwork” for Twitter which al-lows advertisers to register and promote their products virally via Twitter. When register-ing, they have to enter facts on the products, an advertising message and suitable keywords, so that Magpie can select Twitter users who can then integrate this message into their tweets. When registering with Magpie, these twitterers are given the chance to determine which keywords match their own interests and contents. This unites advertisers and adver-tising messages and enables more effective vi-ral marketing via Twitter.

DYNAMIC ADVERTISING IN MOBILE PHONE GAMES
A new technology developed by innerActive now makes it possible to integrate dynamic advertising in mobile phone games, applications and videos. The company is offering the complete package, from the media planning stage to the administration and delivery of contents. A partnership with icq for the latter’s free mobile content allows the two parties to sell advertising space.

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