Success Story: TV Movie mit Solar Cover

Seit längerer Zeit beschäftigen wir uns mit der Zukunft von Print: Wie können Printmedien digitale Medien innovativ miteinbeziehen und neue Technologien zu ihren Gunsten nutzen?

Am 25. Februar 2010 veranstaltete TrendONE zu diesem Thema den Print Plus Innovation Summit in München. Den Teilnehmern des Events wurde eine Vielzahl an innovativen Produkten und Entwicklungen rund um das Thema Print vorgestellt. Dass der Innovation Summit eine sehr praxisnahe Veranstaltung war, beweist nun die Bauer Media Group, die auf diesem Event für die Konzeption eines Solarcovers inspiriert wurde.

Die Ausgabe 12/2011 der TV Movie leuchtet mit Solarstrom und erscheint als erste Programmzeitschrift mit Solar-LED-Animation auf dem Titelcover und auf einer Anzeigenseite im Heft. Durch integrierte Solarzellen und LEDs können diese Seiten ohne Batterie oder Akku per Knopfdruck zum Leuchten gebracht werden.

Wir freuen uns sehr, dass die Idee für diese “Limited Edition” der TV Movie auf dem Print Plus Innovation Summit 2010 geboren wurde. Die technische Umsetzung übernahm das Unternehmen ROX Asia.

„Mit der aktuellen TV Movie Limited Edition baut TV Movie seine Innovationsoffensive weiter aus. Wir freuen uns sehr, mit dem Solar-LED-Cover gemeinsam mit unserem Partner RWE eine maßgeschneiderte und intelligente Integrationsform umzusetzen. Gleichzeitig bieten wir unseren Lesern auch dieses Mal mit der Fortführung der TV Movie Limited Edition Reihe ein echtes technisches Highlight“, so Marco Sott, Anzeigenleiter TV Movie.

Die Bauer Media Group zählt zu Europas führenden Zeitschriftenverlagen. Sie publiziert 323 Zeitschriften und 109 Online-Produkte in 15 Ländern und beschäftigt rund 8.000 Mitarbeiter. Wie diese Success Story beweist: Innovationen lohnen sich definitiv und stärken die Marktposition solch Vorreiter-Unternehmen wie der Bauer Media Group.

Bleiben auch Sie innovativ!

Success Story – “The Witness – The First Movie in the Outernet” von Jung von Matt / Spree

Nach dem internationalen Erfolg mit dem interaktiven Kinofilmprojekt „Last Call“ für den TV-Sender 13th Street setzt die Berliner Agentur Jung von Matt / Spree erneut Maßstäbe in der modernen Unterhaltungsindustrie.

In diesem Jahr werden die Fans des Senders für Horror, Thriller und Crime in das Outernet geführt. Mit „The Witness – The First Movie in the Outernet“ initiieren die Kreativen aus der Hauptstadt gemeinsam mit der Multimedia Agentur Powerflasher Hamburg (technische Umsetzung), der Produktionsfirma Radicalmedia (Produktion) und den nhb Studios Berlin (Postproduktion) den ersten wortwörtlichen Spielfilm in Deutschland.

Der als Live-Event konzipierte interaktive Film kombiniert virtuell eingeblendete Video-Sequenzen mit einem GPS-Real-Life-Game in Berlin. Gespielt wird das Game mit Hilfe einer iPhone App. Ausgewählte Zuschauer erleben mit „The Witness“ ihren ganz persönlichen Thriller: Die Mitspieler sind interaktiv an der Aufklärung eines Verbrechens beteiligt und müssen selbst an den unterschiedlichen Tatorten ermitteln. Über ihr iPhone erhalten sie wichtige Hinweise und Verfolgen das Geschehen über virtuell eingespielte Film-Szenen vor Ort.

Bereits 2010 lud uns Jung von Matt als Gastredner zum Thema „Jump into the Outernet“ ein, bei der wir in Form einer multimedialen Zukunftsreise über Marketing, Media und Technology Trends im Outernet berichteten.

Aus diesem Grund sind wir begeistert von der Verwendung des Begriffs im Zusammenhang mit diesem innovativen Projekt bei dem das Erleben eines Spielfilms an unterschiedlichen Orten mit Einsatz eines Smartphones unter Verwendung der Augmented Reality Technologie im Vordergrund steht.

Mathias Stiller, Geschäftsführer Kreation bei Jung von Matt/Spree zum Projekt: “The Witness” ist eine komplett neue Art von Film, denn er ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Spiel-Film. Die ganze Stadt wird zu einem interaktiven Spielfeld für unsere Story. Räume und Gegenstände werden quasi zu Links, die man anklicken kann. Der Begriff “Outernet” ist dafür genau richtig, denn alles, was sonst im Internet auf dem Computer passiert, wird raus auf die Straße geholt.”

Wir freuen uns sehr in diesem Fall als Namensgeber agiert zu haben und sind gespannt auf den nächsten Jung von Matt Coup! Erleben wir im nächsten Jahr gar den ersten Brain Net Film?

“Verblüffende Einblicke” in Augmented Reality

In der aktuellen Always On, Hamburgs Magazin der digitalen Wirtschaft, greift der Leitartikel das Thema Augmented Reality (AR) auf. Anhand zahlreicher bestehender Anwendungen, die derzeit auf dem Markt sind, wird deutlich, wie Unternehmen aus dem Hamburger Raum die Technologie zum Einsatz gebracht haben. Die “unmittelbar praktischen Mehrwerte” für den Nutzer standen bei der Entwicklung im Vordergrund.

Sebastian Metzner, Senior Trend Analyst, nimmt im Artikel ebenfalls Stellung zu AR. Erfahren Sie unter anderem mehr über die Hürden, die AR für die Zukunft zu nehmen hat, um in der großen Masse Verbreitung zu finden.

Ein Praxisbeispiel, auf welches der Artikel unter anderen näher eingeht, ist der Mytrend-Katalog von OTTO. Bei der Veröffentlichung dieses Katalogs hatte auch TrendONE sein Inspirationshändchen im Spiel. Hintergründe zum Mytrend-Katalog finden Sie auch auf unserer Website.

Hier erfahren Sie mehr über das Magazin Always On.

TrendONE Success Story – Augmented mytrend by Otto

OTTO hat die Winter-Ausgabe ihres Modekatalogs “mytrend“ mit einigen Augmented Reality Features ausgestattet. Ab sofort folgen die Leser von „mytrend“ der Devise „Entdecken! Staunen! Shoppen in 3D“. Halten die Leser die Printausgabe des Katalogs vor ihre Webcam, tauchen sie in die virtuelle Produktwelt des Versandhändlers ein, können mit den Models auf dem Bildschirm interagieren und sich verschiedene 3D-Perspektiven betrachten. So wird Online-Shopping auch vor dem eigenen Computer zum Erlebnis.

Inspiriert zu dieser innovativen Maßnahme wurde  Johannes Dahlhaus, Manager Catalogue Advertising Unit 1 bei OTTO, beim Print Plus Innovation Summit von TrendONE im Februar 2010 in München. Die Visionary Keynote von Nils Müller mit vielen Praxisbeispielen veranlasste den OTTO Manager zu schnellem Handeln. Nach dem Prinzip „Innovation by doing“ wurde das Projekt innerhalb kurzer Zeit konzipiert, technisch realisiert und auf den Markt gebracht. „Durch die Augmented Reality Applikation beim neuen ‚mytrend‘ Winter, zeigt OTTO eindrucksvoll, wie Printprodukte sinnvoll mit Mehrwerten für Kunden angereichert werden können. Bei diesem Projekt haben wir enorm viele Erfahrungen gesammelt. Diese Erfahrungen werden zukünftig in weitere neue Gestaltungskonzepte einfließen”, sagt Dalhaus.

Das Feedback fiel durchwegs positiv aus, und das nicht nur unternehmensintern, sondern auch seitens der Leser.

„Wir freuen uns über die gelungene und rasche Realisierung dieses Projektes. In nur knapp sechs Monaten ist es uns mit dem ‚mytrend‘ Winter gelungen, einen Katalog aus der Zweidimensionalität heraus zu lösen und Kataloggeschäft und E-Commerce sinnvoll zu vernetzen“, sagt Silke Pretzlick, Projektleiterin Unternehmens- und Markenstrategie.

Wir freuen uns sehr in diesem Fall als Inspirationsgeber agiert zu haben!