Data as a Source of Innovation (4/6)

Heute werfen wir einen Blick auf mögliche “Neue Inhalte“, die durch eine gute Datenanalyse zu Tage gefördert werden können. … Continue Reading

Erasable Me – Content, der verschwindet

Im Spannungsfeld zwischen der menschlichen Natur des Vergessens und dem Internet als ewigem Speicherort entstehen Applikationen, die ein digitales Vergessen ermöglichen und Inhalte nur für begrenzte Zeit freischalten. … Continue Reading

Cultural Waste Management – Kulturelle Güter neu verwerten

Onlinetauschbörsen für Lebensmittel gibt es schon länger. Ein Marktplatz für abgesagte Hochzeitsfeste ist relativ unbekannt. Und die Möglichkeit, seine Flugmeilen Fremden zu spenden, die es sich nicht leisten können, kranke Verwandte zu besuchen, ist ein weiteres cleveres Beispiel aus der Praxis für ein Phänomen, den unsere Trend Analysten “Cultural Waste Management” nennen. … Continue Reading

Shoptimisation – Die Optimierung des Einkaufsprozesses

Neue Tools und Apps helfen uns dabei, unseren Einkaufsprozess bequem zu optimieren und das maximale Ergebnis – nämlich den besten Preis – für uns zu erzielen.

Ob es sich um intelligente Shopping-Applikationen und Add-ons oder Features für innovative Bezahlservices handelt, die Bandbreite an nützlichen Werkzeugen für ein optimiertes Shoppen ist vielfältig. … Continue Reading

Premium Web – From loud ads to quiet quality

Auf der ständigen Suche nach neuen Micro-Trends durchforsten unsere Trend Scouts und wir täglich das Internet. Was wir hier erkennen, ist, wie sich die Webseiten verändern. Dies beschreiben wir in unserem aktuellen Macro-Trend “Premium Web”. Wir stoßen vermehrt auf Webseiten, die mit sehr minimalistischen Statements und High-Quality-Inhalten punkten. Eine weitere Eigenschaft des Premium Web: hier herrscht werbefreie Zone!

Mehr Key Facts zum Premium Web und einige Beispiele in Form von Micro-Trends können Sie in diesem PDF nachlesen.

Die Appspertise ist die Expertise des Alltags!

Die Tage der Amateure sind gezählt. Smartphones sind das moderne Schweizer Messer, die mobilen Apps seine Werkzeuge. Sie erleichtern das Leben und befähigen zu Ergebnissen und zu einem Wissensvorsprung, der sonst nur Experten vorbehalten ist. Mehr zum Thema, sowie exemplarische Micro-Trends, können Sie in diesem PDF nachlesen, das wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.

Die Perlen ordnen sich neu – wie sich ökonomische Wertschöpfungsketten ändern (3/4)

Diese Woche: Sharing Economy – Von kaufen zu tauschen

 

Die Perlen ordnen sich neu – wir leben in einer Zeit, in der sich ökonomische Prozesse wandeln und Wertschöpfungsketten neu strukturiert werden. Zugang löst Besitz ab, Zwischenhändler werden übergangen, die Menschen entdecken neue Wege des Teilens und ökonomisches Handeln verbindet sich mit sozialem Engagement.

In dieser vierteiligen Serie erhalten Sie Einblick in die Themen

    • Post-Ownership,
    • P2P-Economy,
    • Sharing Economy und
    • Social Business.

Sharing Economy


Der nachhaltige Konsumgedanke des Post-Ownerships ist nicht nur die Basis für die Entwicklung einer P2P-Economy, sondern lässt auch das Tauschen und Teilen von Dingen und Diensleistungen neu aufleben. In der Sharing Economy wird Geld als Tauschmittel durch Gegenstände und Gegenleistungen abgelöst.

Konsumgüter wie z.B. Rasenmäher und Werkzeuge werden anderen Mitgliedern eines lokalen Netzwerkes im Sinne einer Tausch- und Teil-Wirtschaft zur Verfügung gestellt (Collaborative Consumption). Auch über den lokalen Kontext hinaus wird geteilt, wenn beispielsweise online Kleidung getauscht und anschließend verschickt wird.

Wie bei der P2P-Economy sind bei der Sharing Economy digitale Plattformen unabdingbar, damit sich Personen unkompliziert miteinander vernetzen und Verfügbarkeiten in Echtzeit abgefragt werden können. Aber auch in der analogen Welt finden sich immer mehr Möglichkeiten nicht mehr gebrauchte Gegenstände zu verschenken oder einzutauschen:

Micro-Trend: Sharing-Boxen mitten in Berlin


Eine anonyme Gruppe von Berlinern hat das “Givebox”-Projekt ins Leben gerufen, das Menschen die Möglichkeit gibt, ungenutzte Gegenstände an Fremde zu verschenken. Das Projekt soll für Nachhaltigkeit und ein neues Nachbarschafts- und Konsumbewusstsein sorgen. Einfache, bunt dekorierte Stände, ausgestattet mit einem Regal und einer Kleiderstange, wurden bereits an mehreren Orten in Berlin aufgestellt und mit dem Schriftzug “Givebox – Sharing Is Caring” versehen. Auf der Facebook-Seite des Projekts und im Gästebuch vor Ort können Menschen ihre Funde oder verschenkten Gegenstände dann mit anderen teilen.

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