„LaFutura“: Startschuss für engere Zusammenarbeit!
Mehr als 70 internationale Key-Player der Trend- und Zukunftsindustrie tauschten Insights beim ersten Industry Summit am 11. November 2010 in Berlin
Über 70 führende Trend- und Zukunftsforscher sowie Innovationsexperten aus der ganzen Welt trafen sich gestern in der exklusiven PanAm Lounge zum ersten Mal zu einem außergewöhnlichen Event – „LaFutura“. Einen Tag lang teilten und diskutierten weltweit wichtige Key-Player der Trend- und Zukunftsbranche ihre Methoden, Schlüsseltrends und Insights. „Ziel der „LaFutura“ ist es, den Austausch innerhalb der Branche zu fördern, Allianzen zu bilden und neue Erkenntnisse über entstehende Trends- und Zukunftsszenarien zu gewinnen“, sagt Nils Müller, TrendONE CEO und Initiator des Summits.
„LaFutura“ ist das bedeutendste Zusammentreffen internationaler Trend- und Zukunftsforscher im Jahr 2010, um die bisher fragmentierte Branche näher zusammenrücken zu lassen. Diese hat sich in den letzten Jahren extrem gewandelt: Raus aus den Kinderschuhen hin zu einem jungen, schnell wachsenden Markt. Daraus sind Unternehmen mit sehr unterschiedlichen Ansätzen zum Thema Zukunft, Trends und Innovationen hervorgegangen, die alle Expertenwissen aufgebaut, aber untereinander wenig Berührungspunkte haben.
„Wir müssen eine Brücke zwischen qualifizierter Trend- und Zukunftsforschung bauen und unser Wissen teilen – das ist der Schlüssel zum Erfolg“, sagt Delia Dumitrescu, Trendscout und Mitglied im „LaFutura“ Netzwerk. „Wahre Innovation entsteht durch „Polysoziale Gruppen“. Je mehr unterschiedliche Experten aufeinander treffen, umso brillantere Ideen entstehen“.
„LaFutura“ verfolgt genau diesen Ansatz“, sagt Nils Müller und fügt abschließend hinzu: „Ich bin fest davon überzeugt, dass wir durch eine intelligente Zusammenarbeit, mehr Transparenz und eine gemeinsame Sprache die Branche extrem vorantreiben“.
Weitere Impressionen zum LaFutura Summit 2010 in Berlin finden Sie auf Flickr. Videos gibt es in unserem YouTube-Channel und das Protokoll zum Event finden Sie auf Twitter.
Die Pressemitteilung können Sie sich hier als PDF downloaden.
Haben Sie Fragen zum LaFutura Summit? Wenden Sie sich gerne telefonisch (040 609 428 519) oder per Mail an Simone Kiri.
Über “klassische” Augmented Reality und Trüffelschweine für Trends
Am 4. November 2010 lud Roman Weishäupl das Publikum des Swiss Innovation Forums 2010 in Basel auf eine Zukunftsreise ins Jahr 2021 ein.
Albrecht Kresse fasst die Präsentation kurz und knackig zusammen. Viel Spaß bei Trüffelschweinen für Trends und Menschen die mit dem Internet verwachsen.
Nick Sohnemann bei Marketing Forum 2010 in Linz / Österreich
Am 15. Oktober 2010 sprach Nick Sohnemann beim Österreichischem Marketing Forum 2010 in Linz über das Outernet und begeisterte mit seiner Keynote das Publikum. Wir freuen uns, Ihnen jetzt die Bilder von dieser multimedialen Keynote präsentieren zu dürfen.
Update 20.Oktober 2010:
Nun können wir Ihnen auch noch das Interview von Nick Sohnemann für das Nachrichtenformat Oberösterreich Heute zur Verfügung stellen.
Aktuelle Speaker-Engagements im November
Lesen Sie hier Informationen zu Keynotes und öffentlichen Events mit TrendONE-Beteiligung:

Am 04.11. hält Roman Weishäupl eine “Zukunftsreise 2021″ beim Swiss Innovation Forum 2010 in Basel
Roman Weishäupl präsentiert auf dem SwissSign Event in Zürich ebenfalls am 04.11. eine Keynote
Nick Sohnemann ist am 08.11. auf der Augmented Reality World in Düsseldorf und stellt Ihnen AR-Trends vor
Auf dem Tourismustag Schleswig Holstein hält Oliver Puhe eine Keynote zum Thema “Destination Outernet” am 17.11. in Norderstedt
Ist eine interessante Veranstaltung für Sie dabei? Dann kontaktieren Sie uns bitte über die Kommentare!
Nils Müller und Roman Weishäupl beim Publicitas Forum in Zürich
Am 30. September 2010 luden Nils Müller und Roman Weishäupl die Besucher des Publicitas Forums in Zürich auf eine Trendreise ins Jahr 2021 ein. Wir freuen uns, Ihnen jetzt die Bilder von dieser multimedialen Keynote präsentieren zu dürfen.
Print Plus – DAS Thema beim Print Media Congress 2010
Bianca Stockreiter und Roman Weishäupl haben beim diesjährigen Print Media Congress des Bundesverbandes Druck und Medien (BVDM) am 23. September mit Print Plus das zentrale Thema präsentiert.
Bei dem dreitägigen Branchentreffen in Mainz, an dem rund 200 Personen teilgenommen haben, standen unter anderem folgende Fragen im Zentrum:
Wie sehen die Print- und Medienmärkte der Zukunft aus?
Sind Augmented Print, Printed Electronics, E-Reading, Five Sense Print und Outernet die Zukunft?
Wo sind neue Geschäftsmodelle für die Branche?
Sowohl der Druckspiegel als auch das Portal Beyond Print haben einen umfangreichen Abschlussbericht verfasst.
Michael Fisher zum Thema Location Based Services @ Mobile Breakfast
Unter dem Motto „LOCATION IS EVERYTHING – FACT OR FICTION? “ veranstaltete das Hamburger Mediennetzwerk Hamburg@Work am 21. September 2010 die vierte Auflage des „Mobile Breakfast“, bei dem aktuelle Themen aus der Mobile-Branche präsentiert wurden.
Als Gastredner informierte Michael Fisher von ZOS Communications LLC das Publikum, das sich hauptsächlich aus Akteuren der Hamburger Mobile-Branche zusammensetzte, über den aktuellen Stand und Perspektiven für Location Based Services (LBS) in verschiedenen Anwendungsbereichen.
Nach einleitenden allgemeinen Informationen zu technischen Aspekten und Verbreitung von ortsbasierten Diensten und entsprechenden ortssensitiven Devices (Smartphones, Navi´s etc.), erläuterte Fisher, der sich seit ca. 12 Jahren dem Thema der Location Based Services widmet, Perspektiven die ortsbezogene Dienste für diverse Branchen bieten.
Trotz der kontinuierlichen Marktdurchdringung von Smartphones und anderen Devices zur Nutzung von LBS, sieht Fisher aktuell das größte Problem in der meist unzureichenden Rentabilität dieser Dienste.
Fishers zentrale Thesen und Handlungsempfehlungen zu den einzelnen Ausprägungen von Location Based Services lauten:
Navigation:
Markt ist an Anbietern gesättigt; Harter Preiskampf und Verdrängungswettbewerb.
Fisher: “GAME OVER!”
Navigationsgeräte vs. Smartphone: Bedrohung durch kostengünstige Smartphone Anwendungen
Fisher: „Challenging at Best!“ (Harter Wettbewerb)
Travel:
Viele Anwendungen für Smartphones vorhanden; Suche nach Point of Interests ist sehr populär aber wenig profitabel.
Fisher: „Basically, Been there – Done that!” (Der Zug ist abgefahren)
Logistics
Etablierte Anbieter tätig; Hoch spezialisierte Anwendungen (u. a. Routenoptimierung, Flottenmanagement); Chance: Spezialisierung auf Nischen
Fisher: „Challenging at Best!“ (Harter Wettbewerb)
Safety & Security
Vermehrter Einsatz bei Sicherheitskräften; Smartphones bestens geeignet für Sicherheitsanwendungen
Fisher: “Long sales cycles with big returns.”
Gaming
Verbreitung von Smartphones ist Treiber für LBS-Gaming
Fisher: “Only Limited to the Imagination” (Sehr großes Potential!!!)
Marketing
Langsame, aber stetige Entwicklung von LBS-Marketing; Konsolidierung bei Mobile Couponing-Anbietern
Fisher: “Chicken & Egg syndrome, but growing”
Retail Marketing
Bisher langsame Adoption von LBS zu Promotionzwecken; Studien haben ergeben, dass vor allem Frauen mobil einkaufen wollen.
Fisher: “Practical Apps Make Money”
Advertising
Mobile Werbung ist unumgänglich; Ortssensitive Werbung ist relevanter; Opt-In Werbung verfügt über großes Potential
Fisher: “Better campaign results & higher CPC”
Social Networking
Bestehende Social Networks bieten zum Teil schon LBS an; Diese Services müssen kulturelle Unterschiede beachten; Adult Services verfügen über großes Potential; Relavanz ist alles
Fisher: “Great Potential“
Michael Fisher beendete seinen Vortrag mit einigen allgemeinen Informationen, die sich an alle Akteure richten, die bereits LBS betreiben oder vorhaben in diese Branche einzusteigen. Essentielle Grundlage für einen erfolgreichen Location Based Service ist, nach Fisher, das Verstehen des Zielpublikums und der Eigenheiten des Zielmarktes in der die jeweilige Anwendung zum Einsatz kommen soll. Dazu müssen die Anwendung bzw. Services nutzerfreundlich und kostenfrei sein um eine schnelle Verbreitung in dem Zielmarkt bzw. Zielgruppe zu erreichen. In seinem abschließenden Statement, betonte Fisher die absolute Notwendigkeit eines konstanten und fortlaufenden Trend-Monitorings, um in diesem sehr dynamischen Markt frühzeitig Trends zu identifizieren und diese für die Entwicklung eigener Anwendungen zu berücksichtigen.













































































