TechCrunch Disrupt 2013 in Berlin

Am 28./29. Oktober fand die TechChrunch Disrupt in Berlin statt. In der Berlin Arena trafen sich junge, aber auch etablierte Startups und Investoren, um Produkte vorzustellen und Kontakte zu knüpfen. … Continue Reading

Vergünstigte Tickets für das trendforum 2013

Das trendforum ist die Plattform für Trend- und Zukunftsforscher, Innovations-Experten und Vordenker im deutschsprachigen Raum!

Freuen Sie sich auf kreative, praxisorientierte trendlabs und trendacts. Lassen Sie sich von unseren trendflashes inspirieren: Statements, Interviews und Impressionen von Vordenkern aus der ganzen Welt und erleben Sie inspirierende Vorträge und neue Formate. … Continue Reading

Impressionen vom TrendONE Talent Day 2012

Hier geht’s zu einigen Fotos…

Die Highlights des d.confestival 2012

TrendONE arbeitet in Radical Game Workshops seit langem mit verschiedenen Ideation-Methoden auf Micro-Trend-Basis. Auf dem d.confestival waren wir auf der Suche nach neuen Impulsen. Wir fanden sie, neben Zirkuszelt und Popcorn.

An der HPI School of Design Thinking in Potsdam trafen sich letzte Woche die Anhänger des Design Thinking. Das ist eine Methode zur Entwicklung innovativer Ideen, die sich in die Phasen Understand, Observe, Poit of View, Ideate, Prototype und Test gliedert.
An drei Tagen wurden in Vorträgen und Workshops die verschiedenen Anwendungsbereiche von Design Thinking beschrieben und verwandte Methoden vorgestellt. Von TrendONE vor Ort: Mira Bürger.

Unsere Highlights:
Bei einem Workshop mit Arne van Oosterom aus Amsterdam (CEO Design Thinking Group, Founder Design Thinking Network) sind wir auf einer Start Up-Canvas, einer Art bedruckter Tischdecke, Schritt für Schritt Elemente eines Start Up-Konzepts durchgegangen, bis am Ende ein innovatives Geschäftsmodell stand.
Der Niederländer Kees Dorst (Professor an der University of Technology, Sydney) stellte seine Methode der Frame Creation vor, bei der es darum geht, kreative Ideen für scheinbar unlösbare Probleme zu finden, indem man ihnen einen neuen Rahmen gibt. Werden beispielsweise Probleme in einem Stadtviertel gedanklich auf einen Freizeitpark übertragen, werden neue Lösungswege sichtbar.
Oliviero Toscani (Fotograf der umstrittenen Benetton-Werbekampagnen) bot eine intelligent-amüsant-cholerische Show, in der er unter anderem konstatierte: „ Creatives don’t have ideas. They’re creative, that’s it!“.

In diesem Sinne: Don’t wait. Innovate!

Design Management meets Trends & Innovation

Das international renommierte Design Management Institut DMI veranstaltet in regelmäßigen Abständen eine Event-Reihe, die in verschiedenen Städten weltweit zum gleichen Thema stattfindet. Die 2. DMI Night Out, organisiert von INDEED, fand im historischen Brahms Kontor in Hamburg mit 20 geladenen Gästen statt. Am 20. Sept. 2012 wurden dort Gedanken zum Thema “The boundaries of design: Exploring the outer limits” ausgetauscht. Von TrendONE vor Ort: Claudia Knacke.

Inspiriert durch einen kurzen Vortrag von Florian Weiß (PARK-advanced design management) näherten wir uns zukünftigen Wertschöpfungen im Design mit der Workshopmethode des World Café.

Der Vortrag lieferte uns Teilnehmern vielseitige Gedankenanstöße zum Thema “Design Leadership“. Laut Weiß liegt genau in diesem Punkt die “Challenge der Zukunft” der Design-Industrie. Ob Produktdesigner, Art Directoren oder Architekten, die professionellen Herausforderungen sind dieselben: die Bedeutung des “Designs” ist Unternehmen zwar bewusst, jedoch in Unternehmensstrukturen sowie -kulturen noch nicht so fest verankert wie der Branche wünschenswert.

Florian Weiß zählte positive Vorbilder von Design Leadern auf. Dazu zählen Philippe Picaud von Decathlon, Torsten Bjorn von Lego und natürlich John Sculley und Steve Jobs von Apple, die mit einem schlanken Portfolio und einer Portion Glück Bekanntes neu zu interpretieren wussten. Der Mythos Apple zeigt: Design kann für Unternehmen zu einem deutlichen Wettbewerbsvorteil werden.

Mit den Limits des Design Leaderships wurde sich in den Diskussionen während des World Café auseinandergesetzt. Woran es dem Design-Umfeld derzeit fehlt, sind Tools für die Messbarkeit und profunde Ausbildungsmaßstäbe im globalen Kontext, um einen kurzen Einblick in die Themen des Abends zu geben.

Das es hierin eindeutig Parallelen zur Trend- und Zukunftsforschung gibt, wurde Claudia Knacke im Laufe des Abends immer deutlicher. Die Bedeutung des Themas Trends & Innovationen ist von Unternehmen zu Unternehmen sehr heterogen. Wie schafft man es, ein relativ frisches Thema (wie Designs und Trends) im Mindset von Unternehmen zu verankern? Schreiben Sie uns gerne Ihre Gedanken als Kommentare!

Die Highlights der TrendChallenge beim Seminario Internacional de Marketing Digital

“Buenos tardes to the journey into the future!”. Nils Müller und Sebastian Raßmann veranstalteten eine TrendChallenge mit dem Publikum des diesjährigen Seminario International de Marketing Digital in Santiago de Chile am 18. Juli. Hierfür wurden zwei Teams gebildet, die in unterschiedlichen Challenges gegeneinander antraten. Die “Sensors Challenge” sowie die “Gamification Challenge” waren Teil des Programms. Sehen Sie selbst:

2. Data Science Day in Berlin

Wir waren wieder auf dem Data Science Day in Berlin und konnten auch diesmal interessante Eindrücke mitnehmen.

Am 22. August 2012 drehte sich in der Hauptstadt alles um das Thema „Big Data in Game Analytics“ und erneut fanden sich zahlreiche Experten verschiedenster Disziplinen ein, um gemeinsam Ideen und mögliche Antworten zu den neuen Herausforderungen der Datenanalyse in der wachsenden Branche der Social Games zu entwickeln.

Um die Diskussion anzuregen, hatten die Veranstalter The unbelievable Machine und Wooga, welche auch die Räumlichkeiten bereitstellte, eine bunte Auswahl an Speakern eingeladen.
Neben Startup-Entwicklern der jungen Spielanalyse-Zunft und Beiträgen zur strukturverändernden Auswirkung von Big Data auf das Game Design, fand auch das Thema Gamification seinen Platz am Podium. Roman Rackwitz von EngagingLab.com berichtete über die Entwicklung des Human Resource Managements durch den Einsatz spielerischer Elemente im Arbeitsalltag und die steigende Relevanz für das Consulting.

Beeindruckend waren zudem die Vorstellung der umfangreichen und detaillierten Tools der Analysten und deren Metriken, welche in ihrer Komplexität bereits stark den etablierten Business-Intelligence-Lösungen gleichen. In Zukunft sollen die so ausgewerteten Daten sofort das Game Design beeinflussen und das Spiel direkt auf die individuellen Bedürfnisse des Spielers umstellen. Bemerkenswert hierzu ist, dass zunehmend schon bei der Entwicklung mehr Wert auf die Privatsphäre der Spieler geachtet wird: Auch die Analysten haben keinen Zugriff auf die Daten einzelner Spieler, sondern operieren auf aggregierten Daten.

Wir freuen uns bereits auf den nächsten Data Science Day und sind gespannt auf das nächste diskutierte Anwendungsfeld von Big Data.

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