Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

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Aktuell in den Medien: Outernet und Neue Heimat

Nach diversen Erwähnungen in Blogs und auf Twitter hat es das Outernet auch in die traditionellen Medien geschafft. Nach einem großen Beitrag in der Welt Kompakt und dem Thema des nächsten Jahrzehnts im Kulturspiegel werden TrendONE und das Outernet nun auch in der Titelstory der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins SPIEGEL zum Thema Google erwähnt.

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Hintergrund ist die von Google und seinen Services vorangetriebene Evolution des Internets hin zu einem allgegenwärtigen Netz, das uns immer und überall zur Verfügung steht, dem Outernet!

Mit einem zweiten Thema war TrendONE in der Welt Kompakt vom 8. Januar vertreten. Der Beitrag mit dem Titel “Neue Heimat – Alpenveilchen und Häkelgardinen sind längst im Exil – Heute darf es ranzig sein” beinhaltet auch eine Expertenmeinung von Torsten Rehder. Hier der Auszug aus dem Artikel.

„Mit dem Zusammenbruch der Superstrukturen in Politik und Wirtschaft wächst die Sehnsucht nach lokalen Produkten“, sagt auch der Trendforscher Torsten Rehder von der Hamburger Agentur „Trendone“. Das sei kein kurzfristiger Trend, sondern werde weiter an Dynamik gewinnen, so Rehder. „Wir befinden uns in einer Zeit der Umorientierung, in der eine ökologische Lebensführung relevanter ist.“

Den kompletten Beitrag gibt es leider nicht mehr zu kaufen. Gerne senden wir Ihnen das PDF File aber auf Anfrage zu. Bitte wenden Sie sich dafür an Torsten Rehder.

Update:

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Auch in der aktuellen Ausgabe des Magazins WEAVE findet sich eine Kurzmeldung von Torsten Rehder zum Outernet.

TrendONE im KulturSPIEGEL

Das neue Jahr fängt gut an!

In der ersten Ausgabe des KulturSPIEGEL im neuen Jahrzehnt ist TrendONE in der Titelgeschichte “Navigator – Ein Wegweise durch das nächste Jahrzehnt” mit Expertenmeinungen von Torsten Rehder und Norbert Hillinger zu den Themen Outernet und Filmspiele / Film 3.0 vertreten.

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Den kompletten Beitrag können Sie online lesen.

Das war das Trendforum 2009

Auch in diesem Jahr trafen sich am 1. und 2. Dezember wieder internationale Trend- und Zukunftsforscher in der BMW World in München auf dem Trendforum.

Während der Schwerpunkt des ersten Vortrags von Prof. Markku Wilenius der Allianz SE auf dem Klimawandel und dessen globale Auswirkungen lag, beschrieb Dr. Christine Woesler de Panafieu von Cosight die Entwicklung von der Post- zur Ultra-Moderne. In der Mitte des sehr soziologisch angehauten Modells der Ultra-Modernität stehe die neue Zivilgesellschaft, in der sich die lokale Vergemeinschaftung mit der Globalisierung und der digitalen Vernetzung durch das Internet vermischt und es zur „Neo-Vergemeinschaftung“ komme.

Nils Müller reiste in seiner Keynote dann bis ins Jahr 2021 und skizzierte anhand vieler bereits heute existierender Innovationen ein Zukunftsbild, in dem wir zum Beispiel ohne Stimme telefonieren können, sich Computerspiele in die reale Welt verlagern oder die ganze Welt zum Hyperlink wird.

In den Pausen konnte man an diversen Surface-Tischen von Microsoft u.a. seinen Lieblings-Audi konfigurieren (wohlgemerkt in der BMW World!), eine akustische Speisekarte erleben, sich mit weltweiten Trendscouts austauschen, die per Webcam live zugeschaltet wurden und natürlich poken.

Weitere Highlights waren die praxisorientierten Vorträge von Axel Becker (Airbus) und Prof. Werner Klaffke (Unilever) und natürlich die mit Hochspannung erwartete Keynote von Ray Kurzweil, die per virtuelle Live-Projektion aus dem MIT in Boston erfolgte. Ray Kurzweil beschrieb – wie schon in seinem Buch „The Singularity Is Near“ (2005) – die bisherige exponentielle technische Entwicklung auf diversen Gebieten sowie die menschliche Schwäche, dieses exponentielle Wachstum einschätzen und schließlich dann auch vorhersagen zu können. Der Grund dafür liege darin, dass die menschliche Denkfähigkeit von Natur aus linear ist. „Because we can’t change this, we need to learn this! That’s why I’m travelling around the world and keep telling this“, so Ray Kurzweil.

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Kurzweil’s Vision der Zukunft ist, dass ein Reverse Engineering des menschlichen Gehirns bereits 2029 abgeschlossen sein wird und der Mensch dann immer mehr mit der Technologie verschmilzt. In diesem Zusammenhang sprach er auch von künstlichen Blutzellen (sogenannte Respirocyte) und Nanobots im Blut, die sich an die Nervenbahnen andocken und eine virtuelle Realität simulieren. Das könnte konkret bedeuten, dass zum Beispiel das Fangen eines Balls nicht nur komplett virtuell durchgeführt, sondern auch vom Menschen wiederum als eine echte Muskelbewegung nachempfunden werden kann.

Alles in allem eine sehr spannende und gelungene Veranstaltung.

Wir freuen uns schon auf das Trendforum 2010!

Social Media lohnt sich doch!

Sind Sie bereit für die Zukunft?

Auf YouTube haben wir ein interessantes Video zur Medienzukunft entdeckt, dass wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten wollen.

Nehmen Sie sich kurz Zeit und erfahren Sie mehr in diesem informativen Clip

Nils Müller und TrendONE in der FAZ

Im Ressort “Unternehmen” der  Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 7. September ist ein Beitrag über Nils Müller und TrendONE erschienen, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.

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Leider  steht uns keine PDF-Version des Artikels zur Verfügung, wodurch wir leider auf eine Fotografie des Originals zurückgreifen mussten.

Aktualisierung: Unser Leser Tomas Fey von http://www.xmediasuite.de hat  aus unserer Fotografie des Artikels ein PDF erstellt und uns zugesandt. Vielen Dank dafür!

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