Digital Market Outlook “E-Commerce: Food & Personal Care” von Statista und TRENDONE

Digital Market Outlook

 

Statista als eines der weltweit führenden Statistik-Portale bündelt die statistischen Daten aus über 18.000 verschiedenen Quellen und bereitet diese graphisch auf. Mit dem Digital Market Outlooks gibt Statista einen Überblick über die Potenziale der Digitalisierung für verschiedene Märkte von E-Commerce über FinTech bis zu eHealth.

Als Anreicherung zu den Marktanalysen- und Datenanalysen ergänzen wir in Kooperation mit Statista den Marktreport mit Trendwissen und Innovationsbeispielen. Der zweite Report in Kooperation hat den Fokus Food & Personal Care im E-Commerce-Markt.

Hier stellen wir Ihnen einen Auszug aus dem E-Commerce Marktreport vor:

 

Die Onlinebestellung und Lieferung von Lebensmitteln steht in Deutschland noch am Anfang. Laut dem Statista Digital Market Outlook bestellen von 54 Millionen Online-Käufern nur 4,6 Millionen Lebensmittel oder Getränke im Internet. Für den Nutzer selbst sind günstige Lieferkosten entscheidend, aber auch eine schnelle Lieferung spielt insbesondere bei der Bestellung von Lebensmitteln für den Konsumenten eine wichtige Rolle.
Infografik: Schnell und günstig – Das Lebensmittel-Lieferdilemma | Statista
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Für die Anbieter der Lieferdienste ist eine große Herausforderung die Gewährleistung der Frische der Lebensmittel. Aber auch eine Lieferung, die sich an die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden ausrichtet, ist ein wichtiger Wettbewerbsfaktor für Kurier-Express-Paket-Dienstleister (KEP-Dienstleister) geworden. Aus diesem Grund arbeiten zahlreiche Unternehmen an Innovationen, die sich speziell auf die „letzte Meile“ im E-Commerce bezieht, der Mechanik „Ware zum Kunden“.

Die persönliche Übergabe der Lebensmittel in einem festen Zeitfenster am selben Tag gilt dabei als Königsweg. Er treibt den Aufbau digitaler Services zur optimalen Synchronisation von Empfänger und Zusteller voran.  Mit „Prime Now“ bietet der Versandhändler Amazon beispielsweise eine Lieferung von Paketen in Berlin und München innerhalb von 60 Minuten an den Kunden. Der Zustellservice wurde bereits in New York, London und Mailand getestet. Die Kunden zahlen sieben Euro pro Lieferung.

Sollte eine persönliche Entgegennahme der Waren nicht möglich sein, müssen KEP-Dienstleister Alternativen wie Depotlösungen anbieten. So hat beispielsweise die Deutsche Telekom die Lieferbox „PaketButler“ entwickelt, die dem Empfänger beim Eintreffen eines Pakets eine SMS-Nachricht schickt. Der „PaketButler“ besteht aus einem reißfesten Stoffsack. Er wird an der Wohnungstür angebracht und kann vom Nutzer auch für die Abwicklung von Retouren genutzt werden.

Zukünftige Anwendungen:

  • Die Waren werden in den Kofferraum des eigenen Fahrzeuges geliefert.
  • Paketboxen an der Haustür ermöglichen die Waren zu deponieren.
  • Kunden können per Live-Tracking Route und Lieferzeitraum einsehen und ändern.
  • Sofort-Lieferungen in 30 bis 60 Minuten sorgen für den unmittelbaren Erhalt der Ware.

Der aktuelle Marktreport gibt einen Überblick über die Marktgrößen, Wachstumsraten und die wichtigsten KPI’s aus dem Segment „Food & Personal Care“ im E-Commerce.

Hier können Sie den vollständigen Digital Market Outlook „E-Commerce: Food & Personal Care“ von Statista und TRENDONE lesen.