TrendONE in der ZEIT Online zum Thema Crowdfunding im Filmgeschäft

In einem Interview mit der ZEIT Online für das Ressort Film & TV sieht Norbert Hillinger vom Berliner Büro unter anderem Parallelen zwischen dem Thema Crowdfunding im Filmgeschäft und den Protesten gegen das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21. Immer mehr Kulturprojekte werden mit den (finanziellen) Mitteln der Fans realisiert. Crowdfunding-Portale wie das jüngst gestartete Dresdener Projekt www.startnext.de unterstützen Künstler dabei ihre Projekte vorzustellen und um Unterstützung von den Fans zu bitten.

Den zentralen Grund zum Mitmachen für das Publikum sieht Hillinger im Macro-Trend Gravanity, einer Wortschöpfung aus Graffiti und Vanity, denn, so Hillinger: „Früher schlichen Sprüher nachts um Häuserblocks, um Wände mit ihrem Zeichen zu markieren. Heute will jeder eine Spur hinterlassen.” Der eigene Name im Abspann oder eine Rolle in einem Film stünden deswegen besonders hoch im Kurs.

Auch TrendONE Trendscout Wolfgang Gumpelmaier wurde zum Thema befragt und zeigt sich im Beitrag überzeugt davon, dass Crowdfunding speziell im Filmbereich großes Potential hat.

Den kompletten Beitrag mit dem Titel „Geld sammeln, ohne zu betteln“ lesen Sie hier.